Unsere Winterdiät

Jetzt, wo schon die ersten Tage des Jahres vorbei sind, steht fest: Weihnachten ist mal wieder extrem kalorienintensiv gewesen und hat uns ganz bestimmt nicht schlanker gemacht!

Jetzt bleibt uns wohl oder übel nichts anderes übrig, als abzuspecken. Ansonsten werden wir im Sommer in gar nichts mehr hineinpassen!

Tja, was macht man da, wenn man keine Lust auf Jo-Jo-Effekt hat und sich auch nicht zu Tode hungern will?

Pulverchen und Steinzeitkost können mir auch gestohlen bleiben und seit vegane Lebensweise auch solche komischen chemischen Kreationen enthält, vergeht mir dabei auch der Appetit, obwohl ich ansonsten eigentlich schon dafür wäre.

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Jetzt gibt es ja jene, die schwören, Getreide wäre das größte Übel von allem, und viele von ihnen sind tatsächlich der Meinung, dass man so viel essen könne wie man wolle, wenn man sich nur daran halte, keine Kohlenhydrate zu sich zu nehmen. Manche konsumieren dann auch tatsächlich unglaubliche Mengen von Fett und tierischen Produkten, ohne dass sich das an den Hüften ablagert.

Nun gut, es ist also tatsächlich möglich, das so durchzuziehen, doch die Frage ist, wie gesund ist diese Lebensweise nun wirklich, zumal Atkins angeblich auch an einem Herzinfarkt starb.

Dann kenne ich auch Leute, die ihr ganzes Leben über sehr gesund gelebt haben, die aber einfach zu viel abnehmen, wenn sie keinerlei Kohlehydrate mehr essen.

Auf der anderen Seite ist es aber auch durchaus wahr, dass Gluten kaum gesunde Nahrung sein kann, egal, ob man nun dagegen allergisch ist oder nicht. Das liegt ganz einfach an der Beschaffenheit der Substanz. Nicht umsonst wird sie vom Bäcker „Kleber“ genannt. Ein hervorragender Klebstoff ist sie wirklich und wurde früher deshalb auch als Tapentenkleister und als Klebstoff für andere Dinge benutzt.

Wenn man sich vorstellt, wie ein Darm reagiert, der mit diesem Klebstoff gefüllt ist… nun ja, dann kann man schon verstehen, warum so viele Menschen Verdauungsstörungen haben. Es ist einfach wahnsinnig schwer für den menschlichen Körper, wenn er etwas von dieser Beschaffenheit verdauen muss. Ja ich weiß, der Magen kommt zuerst und der Körper ist darauf ausgerichtet, alles mögliche zu verdauen… aber es wird ihm verdammt schwer fallen, dies in der Tat zu tun, zumindest wenn es nicht mit einer gesunden, variierten Kost kombiniert wird, denn Übersäuerung ist auch nichts, was uns gesünder macht.

Daher das Fazit: Wenn schon Kohlenhydrate, dann die gesunden und in Maßen und vernünftig kombiniert. Beispielsweise kann es für gesunde Menschen, die jahrelang eine gesunde Kost zu sich nahmen und die eher untergewichtig sind, durchaus günstig sein, Vollkornbrot, Dinkelschrot und dergleichen zu essen, wenn sie dies mit Salat oder Gemüse kombinieren. Dann sollte dies nicht zu Verdauungsstörungen führen und darüber hinaus effektiv verhindern, dass sie zu sehr abnehmen. Gleichzeitig dienen diese Kohlenhydrate auch dazu, dass der Mensch leistungsfähig ist und physische Anstrengungen gut bewältigen kann.

Also was ich damit sagen will: Jedem das Seine. Es ist schwer mit Pauschalaussagen zu kommen, die uneingeschränkt auf alle passen.

Es kommt immer auf den körperlichen und geistigen Zustand des Einzelnen an und darauf, was er auf physischer Ebene den ganzen Tag über leisten muss.

Für uns auf dem Brombeerhof gilt jetzt, da wir ja tatsächlich abnehmen wollen, auf ungesunde Kohlehydrate aufzupassen.

Das bedeutet, dass wir jetzt beispielsweise Fisch, Fleisch oder Linsen mit Salat oder Gemüse kombinieren und Brot oder Kartoffeln dann weglassen.

Da isst man beispielsweise geräucherten Fisch mit Salat. Gedampfter oder gekochter Fisch ist auch gut. Gebraten ist er weniger gut, da wir ja weniger Kalorien zu uns nehmen müssen und da ist das Braten keine gute Idee, es sei denn, man kochten den Fisch erst in Wasser, bis er gar ist und bratet ihn dann kurz trocken im eigenen Saft.

Ich habe das mit frischen Heringen ausprobiert und das war überraschend lecker.

Brot lassen wir, so weit es geht, weg oder beschränken uns auf 1 Mahlzeit am Tag. Aber dann sollte es schon lieber Vollkorn und eine gesunde Getreideart und in Kombination mit Salat oder Gemüse sein.

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Zwiebeln sind übrigens auch so ein Ding.

Zwar haben sie wenig Kalorien und können im Salat sehr würzig und erfrischend schmecken.

Beim therapeutischen Wert scheiden sich dann auch wieder die Geister. Während die einen meinen, dass Zwiebeln alles mögliche kurieren können, schreiben ihr andere eine negative Wirkung zu, welche beispielsweise die Verdauung behindern kann und das Gleiche gilt übrigens auch für Knoblauch.

Eine unbestreitbare Tatsache ist hingegen, dass Zwiebeln und Knoblauch nicht nur einen sehr markanten Geschmack haben, sobald sie verspeist hat, sehnt man sich nach etwas Süßem oder gar etwas „Schokoladigem“, um diesen starken Geschmack ein wenig auszugleichen. Daher sind Zwiebeln auf einer „Abnehm-Diät“ als recht ungünstig einzustufen.

Genau wie starke Gewürze, kurbeln sie die Lust auf kalorienreiche Süßigkeiten an. Schokolade steht da ganz oben auf der Wunschliste und da sie weder gesund, noch fettarm oder zuckerfei ist, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass man es sich einfach schwerer macht, eine gesunde, kalorienarme Ernährung einzuhalten, wenn man viel würzt.

Roggenbrot ist sowohl in Dänemark, als auch in Finnland sehr beliebt. Das liegt daran, dass hier früher die Bedingungen für den Anbau von Roggen mehr oder weniger perfekt waren.

Die Dänen und die Finnen essen traditinell alles mit Roggenbrot. Vollkorn sollte es aber besten auch sein und natürlich von ökologischer Qualität.

Aber da braucht man gar nichts aufwendiges zu machen. Beispielsweise nimmt man eine kleine Roggenbrotscheibe und belegt sie mit Ziegenkäse. Darauf kommt eine Scheibe Kohlrabi und eine Tomatenhälfte und schon ist eine kleine, kalorienarme Zwischenmahlzeit fertig!

In Schweden ist Weißbrot beliebter, als man meinen sollte. Das passt eigentlich nicht zu den anderen skandinavischen Ländern und auch nicht zu dem traditionellen Knäckebrot, das vorwiegend aus Roggen gebacken wird.

Daher vermute ich mal, dass es etwas damit zu tun hat, dass die schwedische Königsfamilie französische Wurzeln hat.

In Schweden wird relativ viel Weißbrot gegessen und es ist auch Bestandteil der „Smørgåstårta“.

www.thekitchn.com/smrgstrta-roundup-15-crazy-sandwich-cakes-164638

Smörgåstårta und Sandwiches

Rezepte:

Bücher:

Smørrebrød und Smörgåstarta für Vegetarier und Veganer

Smørrebrød und Smörgåstårta für Vegetarier und Veganer

Smörgåstårta und Sandwiches

20 Kreative schwedische Brottorten

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Was unsere Diät betrifft, will ich das Weißbrot zwar nicht fanatisch ausklammern, denn manchmal, wenn man unterwegs ist, ist das einfach das Praktischste, jedoch werden wir es auf ein Minimum beschränken und stets mit Gemüse oder Salat kombinieren.

So kann es wenigstens einigermaßen gut verdaut werden.

Zu jeder Mahlzeit (oder abends als Snack) gibt es bei uns einen Teller mit Salat, Obst oder Gemüsestückchen. Das ist immer lecker und enthält kaum Kalorien, dafür aber um so mehr Nährstoffe.

Wenn man weniger Ungesundes und weniger kalorienreiches Essen zu sich nehmen möchte, dann kann es durchaus eine gute Idee sein, jede Mahlzeit zunächst mit einem Glas Wasser zu anzufangen. Danach isst man einen Salat und schließlich Kartoffeln und Gemüse. Erst zum Schluss kommen dann die weniger gesunden Dinge, da man zu diesem Zeitpunkt sowieso schon relativ satt ist. So haben wir es zumindest geschafft, weniger zu essen.

Momentan gibt es mal wieder eine Diät-Modewelle, die Kartoffeln als ungesund scheltet. So etwas gab es früher auch immer in regelmäßigen Abständen. Erst waren die Kartoffeln Grundnahrungsmittel, dann auf einmal sollten sie angeblich dick machen (auch wenn es im Grunde die Sahnesoße war, die man dazu aß und nicht die unschuldige Knolle).

Danach brauchte man wieder eine neue Modewelle und so wurde die Kartoffel dann als gesund und nahrhaft erklärt und man bestand darauf, dass man mit ihr besonders gut abnehmen kann und so wechselte sich das eben immer ab. Erst kam die eine Diätwelle, dann die andere. Und das ist im Grunde auch logisch, denn wenn man nichts neues oder zumindest nichts anderes zu berichten hat, kann man keine Bücher verkaufen und somit werden Gesundheitsgurus, Arzneimittel- und Diätmittelhersteller sich ständig neue Dinge ausdenken müssen, ansonsten bricht die Wirtschaft zusammen.

Ich schreibe das hier nicht, um Leute anzuprangern, sondern um einfach zu erklären, warum es so ist, dass etwas, das heute verteufelt wird, morgen plötzlich wieder als „gut“ angesehen wird und umgekehrt.

Was die Kartoffeln betrifft, so ist es schon richtig, dass sie Kohlehydrate enthalten, jedoch müssen diese nicht unbedingt ungesund sein.

Wer ausschließlich von TK-Pommes Frites, Kartoffelpuffer und Chips lebt, der nimmt natürlich ungesunde Nahrungsmittel zu sich. Das ist schon klar. Wer jedoch die Kartoffeln zu Gemüsesuppe oder zu gesunden Salaten verarbeitet oder wer einfach nur gekochte oder gebackene Kartoffeln mit Salat oder mit Gemüse isst, der hat in der Kartoffel durchaus ein wertvolles Nahrungsmittel gefunden, das vor allem schön satt macht und ihn auf diese Art davor bewahrt, Kuchen oder Süßigkeiten zu naschen.

Eier sind auch wieder so eine Sache, wo sich die Geister scheiden. Natürlich sind zu viele nicht gut, aber es ist auch wichtig, zu verstehen, dass man beim Ei eine perfekte Balance von Aminosäuren hat, was besonders für Leute, die sich ansonsten vegetarisch oder vegan ernähren, essentiell sein kann.

Wer ab und an Eier isst, erhält so auch unterschiedliche B-Vitamine, die auch nicht immer so leicht über die normale Kost zu aufzunehmen sind.

Früher haben wir selbst Vitamine genommen und sie sogar auch verkauft, doch mittlerweile haben wir das ganz aufgegeben.

Ausschlaggebend dafür waren die Forschungsergebnisse zweier Bekannten. Es scheint wirklich der Fall zu sein, dass der Körper Vitamine generell besser aufnehmen kann, wenn sie noch in den ursprünglichen Nahrungsmitteln stecken, als wenn sie schon zu Vitamintabletten verarbeitet wurden. Hinzu kommt, dass viele Firmen absoluten Mist herstellen, der dann als Vitamine verkauft wird. Viele Brausetabletten und dergleichen sind oft noch nicht einmal als Süßigkeiten zu gebrauchen, so ungesund sind sie.

Daher achten wir seither auf eine sehr ausgewogene Ernährung und darauf, dass wir genügend Obst, Gemüse, Nüsse und essentielle Öle zu uns nehmen.

Kartoffelsalat ist ebenfalls etwas, das sowohl gesund, als auch ungesund sein kann. Viele Fertigprodukte sind sicher kaum empfehlenswert. Wer jedoch Kartoffeln guter Qualität (bio ist natürlich immer am besten) mit einem gesunden Dressing zubereitet, der hat ein gesundes Essen, das sich 1-3 Tage* im Kühlschrank hält und unterschiedlich variiert und kombiniert werden kann.

*Nicht, wenn Fisch oder Fleisch etc. drin sind, dann noch am gleichen Tage essen und alles sowieso zugedeckt im Kühlschrank aufbewahren.

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Kartoffelsalat mit Öl

Kartoffeln kochen, pellen und in Scheiben schneiden.

Mit einem Dressing aus fein gehackten sauren Gurken, Zwiebeln, Senf, Essig*, bio-Maisöl und gehackten, hart gekochten Eiern und Schnittlauch begießen und mit Salz und Pfeffer würzen.

*gesünder ist frischer Zitronensaft

Französischer Kartoffelsalat

2½ kg Kartoffeln kochen, pellen und in Scheiben schneiden.

300 g grünen Bohnen kochen und abtropfen lassen.

3 Selleriestangen in dünne Scheiben schneiden, 10-15 Nizza-Oliven entsteinen und halbieren, 50 g getrocknete Tomaten fein hacken, 2 Frühlingszwiebeln waschen und in dünne Scheiben schneiden, Basilikum hacken und 1 Gurke in kleine Würfel schneiden. Alle Zutaten zu den Kartoffeln in eine Schüssel geben und mit einem Dressing aus Zitronensaft, Olivenöl, Knoblauch, Salz und Dijon-Senf übergießen.

Griechischer Kartoffelsalat

2 kg Kartoffeln kochen, pellen und in Scheiben schneiden.

1 Eisbergsalat sehr klein schnetzeln, 6 Tomaten in kleine Würfel schneiden, 15 Kalamata-Oliven entsteinen und in dünne scheibchen schneiden, 1 bund Petersilie hacken, 3 Zwiebeln hacken, 2 griechische Paprikaschoten in dünne Scheibchen schneiden und 200 g Feta-Käse in kleine Würfel schneiden.

Alle Zutaten in die Schüssel zu den Kartoffeln geben und mit einem Dressing aus Olivenöl, Zitronensaft und Knoblauch übergießen.

Nordischer Kartoffelsalat

2 kg Kartoffeln kochen, pellen und in Scheiben schneiden.

½ kg Erbsen kochen und abtropfen lassen.

200 g warm geräucherten Lachs in kleine Würfel schneiden.

2 Äpfel in kleine Würfel schneiden.

Alle Zutaten vermengen und mit einem Dressing aus Rapsöl, 4 EL fein gehackten getrockneten Preiselbeeren (Cranberries) Apfelessig*, Salz, Bärlauch, Dill und weißem Pfeffer begießen.

*Zitronensaft ist gesünder.

Weißer Kartoffelsalat

1½ kg Kartoffeln kochen, pellen und in Scheiben schneiden.

½ Weißkohl, 1 Rettich und 4 Topinambur* fein schnetzeln und alles vermengen.

Mit einem Dressing aus Sahne, Zitronensaft, bio-Maisöl, fein gehackter sauren Gurke, 2 EL Honig, Salz und weißem Pfeffer anmachen.

100 g Speck und 300 g in kleine Würfel schneiden und alles anbraten und über den Salat gießen. Mit reichlich gehackter Petersilie garnieren.

* kann man weglassen, wenn man den Geschmack nicht mag

Gärtnersalat mit Kartoffeln

3 kg Kartoffeln kochen, pellen und in Scheiben schneiden.

4 Möhren und 2 Kohlrabi raspeln und 1 Salatgurke und 4 Frühlingszwiebeln hacken.

Mit einem Dressing aus Quark, Zitronensaft, Leinöl* und Salz beträufeln.

*Nicht jedem wird das Leinöl munden. Manche mögen vielleicht lieber Diestelöl oder ein anderes, mildes Öl nehmen.

Kartoffelsalat mit Grünkern

2 kg Kartoffeln kochen, pellen und in Scheiben schneiden.

200 g Grünkern kochen und abtropfen lassen.

1 rote Paprikaschoten und 2 grüne in kleine Würfel schneiden. 2 Zwiebeln, 300 g getrocknete Tomaten, 1 Salatgurke hacken, 2 rote Beete reiben und alle Zutaten anschließend vermischen.

Mit einem Dressing aus Diestelöl, gehackter Petersilie, gehackter Kresse, gehacktem Schnittlauch, Salz, Knoblauch und Zitronensaft beträufeln.

Kartoffelsalat mit geräuchertem Hering

2½ kg Kartoffeln kochen, pellen und in Scheiben schneiden.

2 geräucherte Heringe filetieren.

1 Fenchel* in dünne Scheibchen schneiden, 4 Äpfel würfeln, 2 Selleriestangen in dünne Scheibchen schneiden.

100 g kernlose Weintrauben in Scheibchen schneiden und 50 g Walnüsse hacken. Die Kerne aus einem Granatapfel herauslösen, alle Zutaten vermengen und 2 Hände voll Feldsalat hinzugeben.

Mit einem Dressing aus Zitronensaft, Walnussöl und Salz beträufeln.

*kann man mit Kresse erstatten

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Obst ist nicht nur toll, wenn man zwischendurch als Zwischenmahlzeit genießt, sondern eignet sich für die meisten Menschen auch hervorragend als Frühstück. Wer Diabetiker ist oder andere Leiden hat, die dadurch beeinflusst werden, kann das natürlich nicht machen, aber Otto Normalverbraucher tut es gut, wenn er in den ersten Stunden des Tages zunächst einmal nur Obst, Nüsse und frisch gepressten Orangensaft zu sich nimmt.

Das gibt weitaus mehr Energie als Kaffee, Brot und Müsli.

Wenn man während der Diät richtig viel Hunger hat, dann können Gemüsesuppen helfen, die noch aus richtigem Gemüse gekocht sind. Tütensuppen und Dosenware tun es hingegen nicht, aber wer keine Zeit zum Kochen hat, kann durchaus TK-Gemüse verwenden.

Kohlsuppe mit Kartoffeln und ein wenig Kümmel schmeckt toll oder auch eine einfache Gemüsesuppe aus Suppengemüse, Erbsen, Möhren und Kartoffeln. Oder man kocht eine Kohlrabisuppe mit kartoffeln. Wichtig ist die Gemüse-kartoffeln-Kombination. Reis und Nudeln sind weder gesund, noch helfen sie beim Abnehmen.

Brühwürfel nehmen wir auch nie, dafür aber Meersalz oder Kräutersalz und ein wenig Butter.

Gewürzt wird mit Petersilie, Liebstöckel, Dill oder Schnittlauch. Bei Bohnensuppe schmeckt aber auch Bohnenkraut oder Dill gut.

Solche Suppen wärmen herrlich durch und machen satt, weil so viel Gemüse drin ist und wenn so gut wie kein Fett dabei ist, dann manchen sie auch nicht dick. Man sollte allerdings auch aufpassen, dass man nicht all zu viel Salz hinzufügt.

Vor 25 Jahren gab es die Kohlsuppen-Diät. Da konnte man so viel essen, wie man wollte, solange man kein Fett in der Suppe hatte. Mir wäre das zwar etwas zu eintönig, doch ich kenne Leute, bei denen hat es funktioniert und sie haben tatsächlich sehr viele Kilos damit abgenommen.

Wer gerne Eis isst, muss auch nicht unbedingt darauf verzichten, sondern kann es auf die gesunde Art selber machen:

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Bananen-Nuss-Eis

50 g Haselnüsse und 30 g Walnüsse in der Küchenmaschine mahlen

4 Bananen, 2 Äpfel und 10 getrocknete Datteln hinzugeben und alles gut verrühren und einfrieren.

Wer mag, kann es auch mit Kakao/Carob oder bio-Nussnougatcreme verfeinern. Dann ist’s aber nicht ganz so gesund und natürlich kalorienintensiver.

Tropisches Eis

Das Fleisch von 6 Mangos, 1 Ananas und 2 Bananen in der Küchenmaschine sehr fein zerhacken und einfrieren.

Kirscheis

1 kg entsteinte Kirschen mit 3 Bananen in der Küchenmaschine pürieren. Einfrieren.

Alternativ 4 Bananen mit etwas frisch gepresstem Orangensaft, 50 g getrockneten Kirschen oder Cranberries pürieren. Einfrieren.

Brombeereis

½ kg Brombeeren ohne Kerne (sehr reife Brombeeren haben keine Kerne, oder Boysenbeeren nehmen) mit 6 Bananen und dem Saft von 2 Orangen und 2 Äpfeln pürieren und einfrieren

Mandel-Erdbeereis

Mandelbutter mit frischen Erdbeeren pürieren und einfrieren. Eventuell Datteln, Ahornsirup oder Cranberries hinzufügen, wenn es einem nicht süß genug ist. Einfrieren.

Alternativ 100 g Mandeln mahlen und mit 1 kg Erdbeeren, 5 Bananen, dem Fleisch zweier Mangos und dem Saft von 2 Orangen pürieren und einfrieren.

Ouelle: Das Obige ist ein leicht abgeänderter Auszug aus

Winter auf dem Brombeerhof

und wurde ohne die im Buch enthaltenen Fotos wiedergegeben.

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Bildnachweis:

Buchumschläge und Fotos: NVP-Verlag

Ausnahmen: Laks-Sandwich-Bild und Kartoffel-Bild: Pixabay

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