Wer nicht aufgibt, den verlässt irgendwann die Pechsträne

Neulich hatte ich zu diesem Thema einen interessanten Artikel im Internet gefunden:

www.theguardian.com/sport/blog/2013/aug/23/the-joy-of-six-flukes

www.youtube.com/watch?v=fAADWfJO2qM

Der australische Ice-Skater Steven Bradbury war der erste Australier, der bei den Winterspielen olympisches Gold gewann. Doch der Weg dahin war nicht ohne Rückschläge gewesen.

Wer ihn schließlich gewinnen sah, dachte sicher, dass er unglaubliches Glück gehabt hatte und das hatte er letztendlich auch, da seine Konkurrenten gestürzt waren, doch zuvor hatte er nichts als eine Pechsträhne nach der anderen!

Zunächst war da ein fürchterliches Unglück, bei dem der Schlittschuh eines Konkurrenten ihm den Oberschenkel aufschlitzte. Dann bekam er, bei einem anderem Wettbewerb, eine Lebensmittelvergiftung. Als er sich schließlich beim Training noch das Genick brach, sah es völlig hoffnungslos für ihn aus.

Doch wer nicht aufgibt, den wird irgendwann das Pech verlassen! Bradbury trainierte unermüdlich weiter, bis er dann schließlich doch noch die langersehnte olympische Goldmedaille gewann! Diesmal hatte er zwar zur Abwechslung mal Glück gehabt, doch: Hätte er nicht durchgehalten, hätte seine Karriere mit der Pechsträhne geendet.

 

Quelle: Solkrogen 7 – Eine Hochzeit in Dänemark

Solkrogen 7: Eine Hochzeit in Dänemark

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