Kalte Nächte in Kanada

Die nachfolgende Geschichte wurde aus der Weihnachtsgeschichten-Sammlung Fröhliche Weihnacht überall ausgewählt und ungekürzt wiedergegeben.

Fröhliche Weihnacht überall!: 15 stimmungsvolle Weihnachtsgeschichten aus aller Welt

Ein Mal im Leben Kanada sehen! Das war schon immer Henriettes Traum gewesen. Nur leider war er nie wahr geworden. Als sie neulich beim Arzt im Sprechzimmer saß, wurde ihr schlagartig klar, dass sie ihr ganzes Leben mehr oder weniger nach den Regeln und Leitsätzen anderer gelebt hatte.

Träume hatte sie einst so viele gehabt. Nach einem langen Arbeitsleben von mehr als 40 Jahren, stand sie nun kurz vor der Rente. Ob sie die noch erreichen würde, war mehr als fraglich. Es kam eben darauf an, wie der Befund ausgefallen war.

Ja, das war schon ein Ding, da tat man das ganze Leben, wie einem befohlen, sicherte sich ab, wie man es eben so tun sollte und dann stellte sich urplötzlich heraus, dass alles vergebens war. Man hatte die kostbaren Jahre einfach so vergeudet, ja ahnungslos verspielt!

Und da war nichts, was man dagegen tun konnte. Weder die Zeit zurückdrehen, noch die eine oder andere Wunderkur boten sich jetzt als brauchbare Lösung an.

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Photograph: Rhoda Winther

An jenem Tage hatte sie noch einmal Glück gehabt; das Todesurteil war noch ein wenig aufgeschoben worden. Doch der Vorfall hatte ihr zu denken gegeben. 65 Jahre verweilte sie nun schon auf dieser Erde. Fast ein ganzes Leben hatte sie schon hinter sich und hatte dennoch nie etwas wirklich weltbewegendes getan. Wenn das so weiter ging, dann würde sie das Gras von unten wachsen sehen, ohne dass sich je etwas ereignet hatte, von dem sie sagen konnte, dass dies etwas war, was sie wirklich leidenschaftlich gern getan hatte. Irgendetwas musste sich ändern, musste sich ereignen, bevor es zu spät war!

Vielleicht sollte sie tatsächlich nach Kanada fliegen? Ein paar Wochen Resturlaub hatte sie ja noch. Wer weiß, vielleicht würde die Welt danach ja gleich viel besser aussehen?

Nun, da machte sie sich sicher was vor, denn von nichts kam ja schließlich nichts, doch Kanada klang schon mal ganz gut. Sie wollte sich sofort auf, ins nächste Reisebüro, machen und den Flug buchen!

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Photograph: Rhoda Winther

Gesagt, getan! Um möglichst viel zu sehen, hatte sie eine Bahnreise von der Ostküste, quer über den Kontinent, bis hin nach Vancouver, gebucht. So bekam sie auch gleich den Pazifik zu sehen. Zwischendurch wollte sie an einigen Ortschaften aussteigen, sich ein Auto mieten und ein wenig herumfahren, um sich die Gegend genauer anzuschauen.

Das war kein so geringes Vorhaben, für eine allein reisende, ältere Frau. Doch sie hatte es sich genau überlegt; es war „now or never“. Sie war es jetzt allemal leid, alles im Leben verpasst zu haben.

Zunächst waren es die größeren Städte gewesen, die sie sich angesehen hatte.

Doch jetzt war sie reif, für das richtige Abenteuer! Es war kurz vor Weihnachten und sie hatte diese Reisezeit ganz bewusst gewählt. Nicht nur hatte sie keine Familie, mit der sie die Festtage gemeinsam hätte verbringen können, dieser Zeitpunkt hatte ihr auch ein paar extra Ferientage beschert. Dennoch hatte sie diesen kleinen Fieldtrip so geplant, dass sie noch rechtzeitig an der Westküste sein und das Fest in einem wunderschönen, komfortablen Hotel in Vancouver feiern konnte.

Alles war perfekt arrangiert. Ihr Mietwagen stand direkt neben dem Bahnhof und es war auch nicht schwer gewesen, den Highway zu finden. Die Aussicht war einfach wundervoll! Langsam kroch sie die Bergstraße hinauf. Die Fahrbahn war doch etwas glatter, als sie gedacht hatte.

Dann fing es an, zu schneien.

Wundervoll! Das war wirklich „Christmas magic“!

Doch schon bald wurde die Sicht schlechter. Es gab jetzt keinen Empfang mehr. Sie befand sich wohl auf der Schattenseite des Berges, darum konnte sie jetzt weder das Radio hören, noch funktionierte ihr Handy.

Dann wurde das Schneetreiben dichter und die Straße glatter. Schneeketten halfen nur im begrenzten Umfang.

Sie schaute sich um. Nirgends war eine Menschenseele zu sehen und es war auch schon mehr, als eine Stunde her, seit sie an einem anderem Auto vorbeigefahren war.

Einsam war es hier! Doch das war auch der Grund, warum sie hier war; sie wollte diese endlose Weite und die Einsamkeit kennenlernen, wollte sich in den Bergen und den Wäldern verlieren und die Seele vom Gipfel baumeln lassen!

Jetzt konnte sie aber kaum noch vorwärts kommen. So einsam, wie es hier war, würde sie wohl kaum damit rechnen können, dass ein Schneepflug vorbei kam, um sie zu retten.

Sie musste sich konzentrieren, damit sie nicht vom Weg abkam. Die Markierungen am Straßenrand waren nun kaum mehr zu sehen und es wurde dunkel. Vielleicht sollte sie anhalten und den Schneesturm abwarten?

Nein, keine gute Idee, denn sie hatte weder Decken, noch ausreichend Proviant dabei. Wenn sie anhielt, würde sie im Nu eingeschneit sein.

Auf einmal bemerkte sie ein Licht in der Ferne. Vielleicht hatte sie ja Glück und da war eine Hütte oder vielleicht sogar eine Gaststätte.

Beim Näherkommen sah sie, dass es sich tatsächlich um ein kleines Gasthaus handelte, das noch offen war.

Der Wirt begrüßte sie und wusste zu berichten, dass gerade ein gewaltiger Schneesturm über die andere Seite des Berges wehte. Er riet ihr, auf keinen Fall zu versuchen, heute Nacht noch den Gipfel zu erreichen.

Dann ging die Tür auf, ein Mann trat ein, der mit den Wirtsleuten gut bekannt zu sein schien. Überhaupt erschien ihr hier alles wie in einem alten, staubigen Film. Nachdem er sich des verschneiten Mantels entledigt hatte, bestellte er gleich einen doppelten Whiskey.

Entweder war er es gewohnt, ständig über den Durst zu trinken, oder etwas Unangenehmes war gerade passiert.

Der Fremde nickte ihr zu und fragte, was sie bei diesem Wetter auf den Berg trieb.

Urlaub.“

Urlaub?“

vor Lachen war er dabei, sich zu verschlucken.

Zu diesem Zeitpunkt? Sollte eine Dame, wie Sie, da nicht irgendwo in der Zivilisation verweilen und die Geschenke für die Enkelkinder unter den Baum packen?“

Tja, das ist es ja eben: Es sind gar keine Enkel da. Also dachte ich, ich genehmige mir stattdessen ‘einmal Kanada’ in meinem Leben. Und was gibt es Schöneres, als richtigen Weihnachtszauber – mit all diesem Schnee hier – zu erleben?“

So kann auch nur eine City-Lady reden! Darauf trinke ich.“

Er prostete ihr zu.

Wo wollten Sie hin? Nach Vancouver?“

Sie nickte.

Werden Sie erwartet?“

Lediglich vom Hotelpersonal“ antwortete sie lächelnd.

Na, dann verpassen sie auch nichts. Der Schneesturm hier kann noch ‘ne Weile andauern. Sieht so aus, als ob wir hier übernachten werden. Was trinken sie?“

Ich? Och… heißen Kakao. Ich wollte ja schließlich noch weiterfahren…“

Der Wirt und der Fremde sahen sich beide an und schüttelten nur den Kopf.

Daraus wird nichts mehr. Der Schneepflug kommt frühstens morgen früh vorbei. Aber wenn der Sturm anhält… Neulich stürmte es eine ganze Woche lang ununterbrochen. Sie haben wirklich Glück gehabt, dass wir noch geöffnet haben.“

Sie schluckte. Warum hatte sie sich nur nicht nicht die Wettervorhersage detaillierter angesehen? So etwas tut man doch sonst vor der Abreise!

Das bisschen Schneesturm…’ hatte sie gedacht und nicht geahnt, dass so etwas in den Bergen weitaus ernsthafter ausfallen würde.

Der Wirt bemerkte ihren Gesichtsausdruck.

Machen Sie sich keine Sorgen, Sie können hier blieben, bis der Sturm sich gelegt hat.“

Danke. Das ist sehr nett von ihnen“

Es war ihr nun furchtbar peinlich, dass sie so naiv gewesen war und nicht besser vorgesorgt hatte.

Wo kommen Sie eigentlich her? Aus einer Großstadt, von der anderen Seite des großen Teiches?“

Der Fremde war neugierig geworden.

Ja, aus Berlin. Sind sie schon mal dort gewesen?“

Der Fremde schüttelte den Kopf.

Nein, ich nicht. Mein Vater war da. 1944. Gelandet ist er aber nicht…“

Hey, Jim, stop it, that’s not a very nice thing to say!“

Der Wirt unterbrach ihn und stellte ihm ein weiteres Glas vor die Nase.

Sie müssen meinen Freund entschuldigen. Er hat gerade seinen besten Freund verloren und ist dementsprechend schlecht gelaunt.“

O, das tut mir aber leid. Haben sie sich lange gekannt?“

Der Wirt räusperte sich.

Doch der Fremde zwang sich zu einem Lächeln, denn es war schließlich nicht jeden Tag, dass man in dieser entlegenen Gegend eine feine City-Dame traf.

12 Jahre. Das ist zwar nicht schlecht für einen Golden Retriever. Trotzdem, es hätte länger sein können. All dieser Pelz… Er hatte sich vor ein paar Tagen verletzt und ich hatte erst viel zu spät mitbekommen, wie viel Blut er verloren hatte…“

Das tut mir aufrichtig leid. Ich hatte zwar noch nie das Vergnügen, eine eingehende Beziehung zu einem solchen Wesen zu knüpfen, doch Tiere haben etwas, das Menschen nicht haben… sie verstehen einen auch ohne Worte.“

Der Fremde sah sie überrascht an.

You know, you’re all right, lady!“

Nachdem er sogar ein verschmitztes Lächeln zustande bekommen hatte erklärte er lauthaus:

The next cocoa is on me!“

Sie lächelte zurück und machte eine Geste, ihm mit dem Kakao ebenfalls zuzuprosten.

So und Berlin ist zu dieser Jahreszeit nicht so interessant?“ fing der Fremde jetzt wieder an.

Nun, kommt darauf an, was man unter ‘interessant’ versteht. Es ist eine spannende Großstadt mit tausenden von blinkenden Lichtern, doch ich bin jetzt an einer Stelle in meinem Leben angelangt, wo ich genug von all dem habe und mal endlich das machen möchte, wozu ich nie gekommen bin.“

Sie legte eine kurze Pause ein, um nachzudenken und fügte selbstironisch hinzu:

…wie beispielsweise, mich hier am Berg in einem Schneesturm zu verirren!“

Ja, das ist sicher mal was anderes!“ schmunzelte der Fremde und prostete ihr abermals zu.

Die Nacht sollte lang werden, aber auch gemütlich.

Der Fremde wurde immer gesprächiger. Es war, als würde der Whiskey seine Zunge lösen und gleichzeitig sein Gemüt besänftigen.

Europa kannte er auch, wenn auch nur im begrenzten Ausmaße.

In einem etwas optimistischen Versuch, sich selber besser verstehen zu können, hatte er sich damals doch tatsächlich freiwillig für Bosnien gemeldet. Danach hatte er sich hier in den Bergen verkrochen.

Als schließlich die ersten Sonnenstrahlen durch das Fenster schienen, war es, als hätten sie einander ein ganzes Leben lang gekannt.

Während der einst so fremde Mann ihr inzwischen immer vertrauter geworden war – so vertraut, dass sie inzwischen sogar Brüderschaft getrunken hatten – war die Müdigkeit hinterrücks in ihre Glieder geschlichen.

Es zwar inzwischen helllichter Tag, doch sie war nun nicht mehr in der Lage, weiterzufahren. Sie war einfach hundemüde!

Weißt Du was?“, schlug Jim nun vor.

Ich muss den Hund begraben, doch wenn du willst, kannst du in meine Hütte gehen und dich dort ausschlafen. Ich bin sowieso den ganzen Tag über weg. Joe muss jetzt hier dichtmachen.“

Dankbar nahm sie das Angebot an.

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Photograph: Rhoda Winther

Als er gegen Abend zurückkam, wollte sie eigentlich sofort aufbrechen. Sie hatte ihm nur noch schnell ein kleines Abendessen hergerichtet und aus den wenigen Zutaten, die er in der Hütte hatte, einen Kuchen gebacken.

Außer tonnenweise eingefrorenem Fleisch, das er wohl alles selber geschossen und gefangen hatte, waren da eigentlich nur Mehl, Zucker, Rosinen, Trockenhefe und ein paar schrumplige Äpfel vorhanden gewesen. Daraus hatte sie einen Stollen gebacken. Schließlich war ja Weihnachten. Er hatte ja auch niemanden und sie wollte sich erkenntlich zeigen.

Als er zur Tür hineintrat, wusste er nicht, was er denken sollte. Es war ihm gar nicht lieb, dass sie durch seine Schränke gegangen war. Auf der anderen Seite hatte er jetzt aber auch Hunger und war froh, dass er nun nicht noch selber anfangen musste, etwas zu brutzeln. Außerdem duftete es einfach zu verführerisch!

Ohne viele Worte hatte er sich über das Essen hergemacht. Erst, als sie ihm ein Glas Glühwein hinstellte, das sie notdürftig aus verdorrten Äpfeln, und ein paar Gewürzen gezaubert hatte, schien er so einigermaßen aufzutauen.

Hmm… schmeckt gut. Woher hast du denn den Glühwein?“

Nun, eine Orange hatte ich noch von der Zugreise im Auto. Ein gutes Weinlager hast du ja selber. Überhaupt scheint Alkohol keine Mangelware in dieser Hütte zu sein…“

Er lächelte spöttisch.

Ja, wenn ich gewusst hätte, dass ich so feinen Besuch bekomme, dann hätte ich mich dessen sicher entledigt!“

Sie lächelte genauso spöttisch zurück.

Hier probier das mal. Das Rezept stammt aus der Stadt, wo ihr 1944 auch nicht gelandet seid.“

Sie schob ihm ein Stück Stollen hin, welches er genüsslich verschlang.

Weißt Du, dieses Zeug hier schmeckt gar nicht so übel.“

Er nahm sich noch ein Stück.

Erinnert mich an meine Kindheit.“

Deine Kindheit? Man sollte gar nicht meinen, dass Typen wie Du je Kinder waren…“

Tja, ich bin eben immer für eine Überraschung gut!

Doch im Ernst: Mein Vater hatte eine Fabrik im Osten des Landes. Während des Krieges kamen unheimlich viele Flüchtling rüber. Er beschäftigte sie alle und das ging so weit, dass er kleine Hütten auf dem Fabrikgelände baute, wo die dann alle wohnten.

Als kleiner Knirps fand ich das alles unheimlich spannend und so manches mal bin ich einfach ausgebüchst, hatte mich bei den Flüchtlingen versteckt und die hatten mich dann durchgefüttert.

Die Polen und die Deutschen waren die besten. Nicht nur arbeiteten sie am härtesten, sie brachten auch das beste Essen mit! So’n Kuchen-Ding hatten die auch. Kann mich noch dran erinnern, einmal bekam ich sogar so einen Kuchen, mit etwas Marzipan in der Mitte drin, zu Weihnachten geschenkt.“

Von seinem in sich selbst versunkenem Blick schaute er urplötzlich auf und suchte nun Augenkontakt.

Waren gute Zeiten damals. Für mich wenigstens. Ich war ja der verwöhnte Erstgeborene.

Danke, dass du mich daran erinnert hast.“

Gern geschehen.“

Sag, du kannst doch nicht etwa Sauerkraut machen?“

Sie lachte.

So was macht heutzutage kein Mensch mehr. Man kauft es einfach in der Dose. Wie alles andere auch.“

Ja, da hast du wohl Recht, alles ist heute vorgefertigt, mundgerecht zurechtgeschnitten und schon servierfertig verpackt!“

Sie nickte beifallend.

Das stimmt schon, so viele Dinge gibt es in unserer heutigen Zeit gar nicht mehr, die noch echt sind…

Sag mal…“ sie stockte abrupt.

Ja?“

Was machst du eigentlich zu Weihnachten?“ fragte sie, selbst überrascht über ihren plötzlichen Mut, eine so direkte Frage zu stellen.

Ganz ehrlich?“

Ja. Sonst hätte ja nicht gefragt, oder?“

Nun gut, wenn du die Wahrheit hören willst: Ich zerbreche mir schon seit gestern Abend den Kopf, wie ich dich nur rumkriegen kann, damit du hier bleibst und mit mir zusammen feierst…“

Mit offenem Munde starrte sie ihn an.

Oder ist das vielleicht zu viel Ehrlichkeit auf einem Haufen, für eine so feine City-Lady, wie dich?“

Nein, nein… d-d-das ist schon okay… Ich hab ja sowieso nichts vor…

Also die Reservierung müsste ich natürlich absagen…“ brachte sie jetzt nachdenklich hervor.

Ja, das ist schon etwas, das man sich sehr gründlich überlegen sollte…!“ schäkerte er spitzbübisch.

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Photograph: Sarah Sofia Granborg

Es wurde es nicht das eleganteste Weihnachtsfest ihres Lebens, aber möglicherweise das beste.

Ihre Reservierung hatte sie natürlich absagen müssen. Auch die restliche Zugreise. Und den Flug zurück.

Überhaupt hatte sie auf einmal den ganz starken Drang verspürt, einfach ihr ganzes bisheriges Leben abzusagen.

Als sie am Weihnachtsmorgen der aufgehende Sonne über den Bergen zusah, war ihr klar, dass es im Grunde nie zu spät war. Eigentlich konnte man immer wieder neu anfangen, immer wieder nach den Sternen greifen und irgendwie würde immer noch ein Traum nach dem anderen wahr werden. Man musste nur den ausgetretenen Trampelpfad verlassen und den Mut haben, eigene Wege zu gehen – jene Wege, die man von Herzen aus gehen wollte.

Text: Sarah Sofia Granborg

Fotos: Rhoda Winther

Rhoda Winther schreibt einen Blog über Berlin und Kanada

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