Häuser mit strohgedeckter Fassade

Früher war in Dänemark auf fast jedem Einfamilienhaus ein Strohdach. Zumindest war das auf dem Lande so. Da war Reet das beliebteste Material, wenn man ein Haus decken wollte.

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Die Wände waren oft aus Stein und wurden meist weiss gekalkt.

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Es gab aber auch Fachwerkhäuschen und nicht immer war das, was zwischen den Holzbalken lag aus Stein.

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Manchmal wurden auch Stroh und Lehm zusammengerührt. Doch diese benutzte man vorranging für Innenwände, da Aussenwände nicht so besonders gut halten, wenn sie nicht gebrannt sind.

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Auf der dänischen Insel Falster war die in Witterung im Fischerdorf Hesnæs so hart, dass man nicht nur das Dach mit Reet deckte, sondern auch die Fassade damit schütze, wie man auf dem obigen Bild sehen kann. Das ist ein altes Fischerhaus. Die beigen Streifen auf dem Bild sind Reet beziehungsweise Stroh und die weissen streifen lackierte Holzlatten, die das Stroh festhalten, damit der Wind es nicht wegfegt.

 

Bildmaterial:

NVP-Verlag

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