Spargelsuppe, so wie sie zu Uromas Zeiten in Dänemark üblich war

asparagus close up delicious food

Heutzutage fast ausschliesslich grüner Spargel in den dänischen Geschäften angboten, doch früher war er vermutlich weiss, wie in Deutschland. Auch wenn wir nur kultivierten Spargel essen, er wächst in ganz Europa auch wild. Doch man muss aufpassen, es gibt auch giftige Spargelpflanzen, die dem Gemüsespargel sehr ähnlich sehen. Daher ist es schon besser, wenn man Spargel kauft, es sei denn, man hat gute Kenntnisse im Bereich der Botanik.

 

Reste, wie beispielsweise Spargel-Enden und Schalen braucht man übrigens gar nicht wegzuwerfen. Man kann sie auch einfrieren. Ausgekocht geben sie, wenn man sonst keinen Spargel zur Hand hat, Suppen und Saucenb einen sommerlichen Geschmack.

Doch nun zu unserem Rezept:

leek and potato soup with parsley

Dänische Spargelsuppe

 

Zutaten für 4 Personen:

1 kg Spargel

ca. 3 Liter Wasser

2 Hühner-Brühwüfel (oder vegetarische)

1 TL Steinsalz

600 g geschälte Kartoffeln

200 ml Sahne

 

Zubereitung:

Spargel waschen und schälen. Aus den Resten mit dem Wasser, Salz und den Brühwürfeln eine Brühe kochen und die Schalen heraussnehmen und wegwerfen.

Kartoffeln hinzufügen und gar kochen und stampfen. Spargel in kleine Stücke schneiden und hinzufügen und fast gar kochen, dann die Sahne hinzufügen und die Suppe so lange köcheln lassen, bis die Flüssigkleit so weit reduziert ist, dass die Konsistenz perfekt ist.

 

Tipps:

Zu Uromas Zeiten wurde eine solche Suppe beispielsweise mit einem Klcks saurer Sahne und etwas gehacktem schnittlauch serviert.

Um die Jahrtausendwende herum dekorierte man die Suppe mit einem Löffel Crème Frâiche und etwas Kaviar (das ist Rogen im Glas, typisch für Skandinavien, und kein echter Caviar vom Stör).

Heute ist wieder echter Kerbel (Kørvel) modern, den man kleingehacktr über die Suppe streut; oder man nimmt gehackte Petersilie, die auch gut dazu schmeckt.

 

Bildmaterial von Pexels.com:

1.Foto: Mali Meader

2. Foto: Kaboompics.com

 

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