Ist in Dänemark alles teurer? Preisunterschied: Dänemark und Deutschland im Vergleich

photo of a woman holding shopping bags

Ist in Dänemark wirklich alles teurer?

Neulich erzählte mir eine Dame aus Deutschland, dass sie fand, bei uns in Dänemark sei alles ganz schön teuer.

Meine Antwort war: “Bist du dir sicher? Denn ich bezahle hier seit 40 Jahren das Gleiche, wenn ich für den Haushalt einkaufe. Was hast du denn gekauft, und wo war das?”

Und das schien die entscheidende Frage zu sein.

In Dänemark muss man nämlich genau wissen, wo man einkauft. Denn einzelne Dinge sind in der Tat sehr teuer, doch im grossen Ganzen wird man kaum mehr einen Preisunterschied zu Deutschland feststellen können.

Warum das so ist, und wie die Preisunterschiede sich verteilen, werde ich nachfolgend erläutern, damit man, egal, ob man hier nur zu Besuch ist oder schon ganz hergezogen ist, weiss, wo man aufpassen muss.

 

Aus historischer Sicht

Früher war alles anders. Da war in Dänemark tatsächlich alles viel teurer als in Deutschland und viele Feriengäste haben sogar ihr eigenes Essen mitgebracht, wenn sie in Dänemark Urlaub machten.

 

Dann kam aber der Euro. Seitdem sind nicht nur in Deutschland, sondern auch in den anderen europäischen Ländern, die den Euro haben, die Preise so rasant gestiegen, dass heute vieles in Dänemark das Gleiche kostet oder manchmal sogar billiger ist.

 

Dass damals, in den 70er Jahren, in Dänemark alles so teuer wurde, lag übrigens daran, dass die Sozialdemokraten an der Macht waren. Die Gehälter stiegen sehr schnell, Neue Sozialleistungen wurden eingeführt, alte verbessert und das Land und seine Einwohner nahmen hohe Kredite auf, um das alles zu finanzieren, was sie sich jetzt gerne sofort leisten wollten. Somit wurde vieles so teuer, dass es schon fast unerschwinglich wurde.

 

Dieser Umstand führte auf der anderen Seite dann zu einer Subkultur beim Volk: Der durchschnittliche Bürger fing an, sehr fleissig zu recyceln und Flohmärkte wurden fortan in jedem Dorf abgehalten.

Der Durchschnittsbürger überlebte und tat dies auch sehr gut, indem er seine Gewohnheiten änderte, teilweise im Ausland einkaufte und versuchte, fortan alles  selbst zu machen.

Daher hat man in Dänemark auch die Tradition, dass die meisten Leute ihre Häuser selbst renovieren und nur dann Handwerker hinzuziehen, wenn es unbedingt sein muss.

 

Das muss man beachten

Die hohen Gehälter sind also der primäre Sündenbock. Daher kann alles potentiell teuer sein, wo viel Arbeitskraft drin steckt. Die Dänen sind aber auch Meister im Organisieren und im Umstrukturieren. Daher muss es also nicht immer so sein. Oft können sie das Defizit auch ausgleichen, ohne dass das Produkt oder die Dienstleistung teurer wird.

 

Hier muss man aufpassen, wenn man in Dänemark im Urlaub ist

Markenartikel sollte man vermeiden. Ganz besonders bei Lebensmitteln und bei Getränken. Alles, was gebrandet wurde, ist teuer und das eigentlich ohne Grund. Man bekommt in der Regel keinen Mehrwert, sondern bezahlt lediglich eine Menge Geld für gar nichts.

Tourist-Hotspots: Wer beispielsweise sein Eis und seine Würstchen auf der Fussgängerzone (Strøget) oder im Tivoli kauft, muss damit rechnen, ordentlich zur Kasse gebeten zu werden.

Restaurant: Da muss man ganz genau aufpassen. Manche sind sehr günstig, andere kosten ein Vermögen. Vorher die Speisekarte anschauen oder zumindest die Preisklasse erkunden.

Getränke: Wer sie unterwegs kauft, kauft teuer.

Tickets: Manche sind günstig und es gibt auch v ieles, das gratis ist, doch bei manchen Attraktion oder Veranstaltungen muss man mit sehr hohen Eintrittspreisen rechnen.

 

Das kann in Dänemark billiger sein

Kleidung war auch damals, als in Dänemark alles noch viel teuerer war, bei uns billiger. Die Ausnahme bilden natürlich bestimmte Designer und das, was an Touristen verkauft wird.

In jedem noch so kleinen Ort gibt es Genbrugsbutiker (Zweite-Hand-Läden). Wer auf dem Lande wohnt, kauft viel dort ein und es ist in der Regel wirklich günstig, solange man nicht in Kopenhagen oder in Nordseeland schaut. Da sind die Preise ein wenig höher, aber die Qualität der Waren ist auch besser.

Möbel waren früher in Deutschland weitaus teurer. Heute gibt es in Deutschland die Billiganbieter, die sehr billigen Ramsch verkaufen. Sowas gibt es in Dänemark nicht, mit Ausnahmen von einem Anbieter, der vorwiegend Betten mit Zubehör verkauft (diese Firma hat auch den deutschen Markt erobert). Die normalen Billigmöbelhäuser haben in der Regel ein Angebot, das zum nordischen Stil passt und billiger als in Deutschland sein kann.

Aber auch hier gilt: Viele Dänen kaufen gebrauchte Möbel.

Treibstoff: Über die Jahre hinweg haben die Preise natürlich geschwankt, meist waren Benzin und Diesel aber in Dänemark billiger als in Deutschland.

Lebensmittel: Glücklicherweise ist das, was zu den gesunden Rohwaren gehört, in der Regel preiswert, während aufwendig verpackte Markenwaren meist in die teure Richtung gehen. Wer sich gesund ernährt, kann in Dänemark etwas billiger leben als in Deutschland, er muss aber wissen, wo man einkauft und darf kaum fertig zubereitete Dinge kaufen. Gefrorenes Gemüse kann beispielsweise auch sehr günstig und von guter Qualität sein.

Es ist wirklich ganz wichtig, wo man einkauft und dass man sich die Sonderangebote raussucht. Wer clever plant und in grossen Mengen einkauft, spart nicht nur viel Zeit, sondern kann im Durchschnitt tatsächlich die Hälfte seines monatlichen Budgetsn sparen, so gross sind die Preisubnterschiede!

Mehr über Alkohol kann man hier lesen.

 

Hier kauft man Kleidung, Möbel und anderes preiswert ein

Wie schon erwähnt, hatten die Ereignisse der 70er Jahre dafür gesorgt, dass fleissig recycelt wurde. Daher hat Dänemark sehr viele Zweite-Hand-Läden und jedes Wochenende finden unterschiedliche Flohmärkte statt. Man kann dort günstiger einkaufen, als auf vielen deutschen Flohmärkten und Zweite-Hand-Läden gibt es ja auch nicht so viele in Deutschland. Am billigsten ist es in Dänemark auf dem Lande, am teuersten in Kopenhagen und in Nordseeland oder bei bestimmten Tourist-Hotspots. Aber selbst da ist es vermutlich noch billiger als in Deutschland.

 

Postwesen

Das dänische Postwesen kann nicht empfohlen werden. Der Service ist schlecht und teuer.

 

Telefon und Internet

…scheint günstiger als in Deutschland zu sein. Man muss aber auch hier auf Angebote achten. Das ganze System basiert auf Angeboten. Dann kann es manchmal wirklich sehr günstig werden.

Solche Internet-Probleme, wie man sie in Deutschland kennt (Stand 2018), haben wir hier selbst auf dem Lande nicht, obwohl in manchen abgelegenen Gebieten, das Internet etwas langsamer sein kann.

 

Rundfunk und Fernsehen

Man bezahlt die Grundgebühr für DanmarksRadio, die nicht gering ist, die aber eine gewisse Unabhängigkeit garantiert.

Darüber hinaus haben viele Leute Kabel- oder Satellitenfernsehen.

Die gratis Programme, die man in Deutschland hat, kann man in der Regel auch hier empfangen, wenn man die Schüssel etc. in Deutschland oder übers Internet kauft.

Wohnt man im Ballunsgebiet, ist ein TV-Paket mit vielen Kanälen oft günstig, wohnt man ausserhalb, weit draussen auf dem Lande, kann es sehr teuer werden.

 

Autos

…scheinen auf den ersten Blick viel teuerer als in Deutschland zu sein. Das ist aber nicht unbedingt so, da man die ganze Situation berücksichtigen muss und auch, was man von den Ausgaben über die Steuererklärung wieder zurückbekommt.

Ironischerweise ist es auch so, dass manche Spezialanfertigungen in Dänemark billiger sein können als in Deutschland – trotz der hohen Steuer!

Bei elektrischen Autos ist es beispielsweise momentan so, dass sie kaum besteuert sind, so dass sie in Dänemark zur Zeit weitaus preiswerter sind, als in vielen anderen Ländern – und zwar so preiswert, dass sie dem Beziner oder dem Dieselwagen gegenüber eine ernstzunehmende Konkurrenz geworden sind.

 

Häuser

In Dänemark ist es nicht unbedingt teurer als in Deutschland, zur Miete zu wohnen.  Jedoch ist es oft sinnvoller, ein eigenes Haus zu haben. Mehr darüber kann man hier lesen.

 

Strom und Heizung

Da muss man genau vergleichen. Man kann in Dänemark den Stromanbieter frei wählen. Hier haben Viele einen Brændeovn (einen eisernen Kaminofen). Das ist eine relativ preiswerte Methode zu heizen. Allerdings ist man heutzutage per Gesetz verpflichtet, einen Ofen zu wählen, der die Umwelt nicht belastet. Und das ist auch gut so, denn auf diese Art spart man viel Holz. Mehr darüber kann man hier lesen.

Zu beachten ist auch, dass von Seiten des Stastes es öfter mal irgendwelche Fördermittel gibt, was Handwerksleistungen, Solarenergie oder Bio-Strom betrifft.

 

Boot

Motorboote können teilweise beachtliche Preise erzielen, wohingegen man ein altes Selgeboot ausgesprochen günstig erstehen kann, wenn man auf der Pinwand im Hafen schaut oder in Den Blå Avis, die es heutzurtage hauptsächlich im Internet gibt.

 

Strafzettel und Amtliches

Generell ist die Gesetzgebung in Dänemark relativ vernünftig, transparent und Dänemark ist auch das Land auf der Welt, wo am wenigsten Korruption stattfindet.

Das bedeutet, es ist einfach und billig, in Dänemark zu leben, wenn man sich nicht unbedingt mit jemanden anlegen muss oder aus geschäftlichen Gründen ausloten will, wie weit man gehen kann.

Rechtsanwaltkosten können durchaus weitaus höher sein als in Deutschland. Auch Steuerberater etc. haben einen sehr hohen Stundenlohn, wenn sie was wert sind. Jedoch kann man dies (als Selbsständiger) dann auch wieder von der Steuer absetzen.

In Dänemark zu heiraten war bis vor Kurzem billig und unkompliziert. Preiswert ist es immer noch, doch inzwischen hat die EU uns neue Regeln aufgezwungen.

Sich in Dänemark scheiden zu lassen ist ebenfalls billig und unkompliziert, es sei denn, es gibt Komplikationen und man muss einen Rechtsanwalt einschalten. Dann kommen selbstverständlich die Rechtsanwaltskosten hinzu.

In Dänemark eine Firma anzumelden, ist ebenfalls nicht kompliziert und ist entweder gratis oder mit einer geringen Gebühr verbunden.

Die Steuererklärung und die Mehrwertsetuer kann eigentlich jeder selber machen, weil das Steuerrecht so logisch, transparent und leicht zu verstehen ist, dass im Grunde jeder seine eigene Steuererklärung ausfüllen kann. Teuer wird es erst, wenn man die Einzahlungen verschlampt und das nicht bezahlt, was man schuldet oder wenn es komplizierter wird, weil man versucht, gewisse Gesetze, Regeln oder Zuschüsse in Anspruch zu nehmen. Sprich: wer extra Geld raus haben will, ohne mehr zu arbeiten, muss entweder selbst die Gesetze gut kennen oder einen Fachmann beauftragen. Da gilt: Je höher das Ansehen, desto höher der Preis. Doch auch hier kann man es (als Selbsständiger) in der Regel von der Steuer absetzen.

Man sollte sich aber gut überlegen, was man macht. Denn der Firma oder der Ehefrau alles zu überschreiben, ist unter Umständen nicht die beste Lösung, wenn man die Immobilie oder die Firma wieder verkaufen möchte.

Strafzettel sind in Dänemark verhältnismässig teuer. Man sollte sich also an die Strassenverkehrordnung halten. Die Geschwindigkeitsbegrenzungen sind in der Regel niedriger als in Deutschland.

 

Ausflüge und Restaurants

In Dänemark gibt es sehr unterschiedliche Restaurant-Klassen. Das gilt auch für Cafés und Bäckereien. Da gibt es sehr grosse Preisunterschiede.

Da Getränke unterwegs oft sehr teuer sein können, empfiehlt es sich, Wasserflaschen mitzubringen und sie am Übernachtungsort oder zu Hause aufzufüllen. An den meisten Orten in Dänemark ist die Wasserqualität sehr gut. Allerdings ist das beispielsweise in Kopenhagen nicht der Fall. Daher vorher fragen, wie die Trinkwasserqualität ist.

Es ist nicht immer klug, alle Fährüberfahrten von Deutschland aus im Voraus zu buchen. Manchmal ist es innerhalb Dänemarks billiger. Blå Landevej ist beispielsweise eine Regelung, die ausserhalb der Sommersaison billigere Tickets für kleine Fährschifflinien ermöglicht. Daher immer Preise vergleichen!

Kulturelle Veranstaltungen können sehr ins Geld gehen. Daher im Internet und in der Lokalpresse nach Events Ausschau halten, die gratis sind. Davon gibt es sehr viele, man muss nur die Preise überprüfen, bevor man hingeht.

Achtung: Viele grössere Attraktionen, Vergnügungsparks und Museen sind gar nicht in dänischen Händen, sondern gehören oft internationalen Konzernen, die sehr hohe Ticketpreise fordern. Daher vorher überprüfen, wer hinter der Sache steckt, die man gerne besuchen möchte.

 

Preiswert in Dänemark einkaufen

Wer in Dänemark günstig einkaufen möchte, sollte unbedingt auf Angebote achten. Sogenannte Tilbudsaviser (Reklame) werden an jeden Haushalt verteilt, liegen in den Geschäften aus und können darüber hinaus auch im Internet abgerufen werden.

Indem man sich nach den Angeboten richtet, kann man sehr viel Geld sparen. Ich kaufen im Durchschnitt 50% billiger ein, indem ich zwar nur einmal die Woche, dafür aber in mehreren Geschäften, einkaufe und dann immer auf Vorrat.

 

Lebensmittel

Das Cliché, dass es beim Bauern billiger, besser und frischer ist, stimmt in Dänemark leider überhaupt nicht. Die meisten Bauern, die einen Hofladen (Gårdbutik) betreiben, verkaufen extrem teure Lebensmittel als exklusive Touristenattraktionen. (Es gibt aber auch ein paar Plantagen, wo man zu angemessenen Preise selbst ernten kann.)

Anders ist es, wenn man am Wegrand einen kleinen Stand (Bod) sieht. Bei ca. der Hälfte der Stände handelt es sich tatsächlich um private Gärtner, die etwas zu viel angebaut haben und den Überschuss gerne mit vorbeikommenden Passanten teilen. Die anderen 50% sind leider auch Geschäftemacher, die ihr Zeug oftmals anderswo aufkaufen und verteuert weiterverkaufen. Man muss da also genau hinschauen.

Bei Supermärkten gibt es zwei exklusive Läden, die zur gleichen Kette gehören: Irma und Brugsen. Hier findet man zwar mehr Bio-Produkte, dafür machen sie aber auf Delikatessengeschäft, was bedeutet, dass es hier u.a. exklusive Produkte aus aller Herren Lämndern gibt und natürlich ist das Meiste davon teuer.

Billig kauft man hingegen bei Rema, Aldi, Lidl oder Netto.

Bilka ist ein Zwischending. Lebensmittel sind aber oft teuer, während die Kaufhausartikel ab und an günstige Angebot enthalten.

Føtex und Kvickly sind teilweise sehr teuer, haben aber zwischendurch sehr günstige Angebote.

Daher also unbedingt auf Angebote achten!

 

Renovieren und Handwerksleistungen:

Zum einen bieten sich hier ebenfalls Flohmärkte an, um Dinge zu finden, die man wiederverwerten oder upcyceln kann.

Es gibt unterschiedliche Baumärkte (Byggemarked), die teilweise billiger sind als in Deutschland, teilweise teurer. Man muss die Preise genau vergleichen. Beispielsweise sind Tapetenkleister, Massivholz-Innentüren, Amaturen, Waschbecken, Kies, Fliesen etc. oft billiger als in Deutschland, während Badewannen, Mörtel, Zement, Fliesenkleber, Schrauben und elektrische Leitungen, Steckdosen u.s.w. wiederum in Deutschland meist billiger sind.

Der Stundenlohn von Handwerkern ist nicht nur viel höher als in Deutschland, hinzu kommt, dass kaum ein Handwerker für einen Stundenlohn aberbeiten mag. Generell wird immer versucht, Projekte zu verkaufen, bei denen die Handwerksbetriebe sehr viel verdienen. Daher ist es eine gute Idee, alles selber zu machen, das man irgendwie selber machen kann oder zumindest ein schriftliches Angebot zu verlangen, an das der Handwerker sich halten muss. Aber aufgepasst: Lediglich 3 Angebote darf man auf diese Art einholen, bevor man eins nehmen muss.

Ironischerweise haben wir bei Kfz-Reparaturen aber wieder ganz andere Erfahrungen gemacht. Auf dem Lande kann man gute Mechaniker finden, die preiswerter als in Deutschland arbeiten und dabei sehr zuverlässig sind. Wir haben über 30 Jahre hinweg in Dänemark sehr positive Erfahrungen gemacht. Allerdings sollte man sich weder in Kopenhagen, noch in Nordseeland eine Autowerkstatt suchen, da es dort weitaus teurer werden kann, als anderswo in Dänemark. Ersatzteile sollte man, nach Rücksprache mit dem Mechanike, selbst besorgen (Eventguell sogar im Internet bestellen).

 

Ich hoffe, dass Ihnen meine Tipps nützlich gewesen sind. Bedenken Sie bitte, dass sich Regeln, Gesetze, Umstände und Angebote ständig ändern. Was heute aktuell ist, kann morgen bereits veraltet sein. Daher überprüfen Sie jedes Angebot bitte immer sehr gründlich, damit Sie keine bösen Überraschungen erleben.

 

Bildmaterial:

Photo by bruce mars

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