Krankheit ist ein Zustand und kein Schicksal – Artikel mit leckeren Rezepten für gesundes Essen

man and woman standing beside body of water during sunset

Krankheit ist ein Zustand und kein Schicksal

Während man im deutschen Sprachgebrauch oft zwischen Krankheit und gesund sein unterscheidet, in der englischsprachigen Welt ist meist die Rede von Conditions, also von Krankheitszuständen, die sich verbessern oder verschlechtern können.

Aus mentaler Sicht ist das etwas ganz anderes, als wenn jemand knallhart das Urteil „Krankheit“ verhängt bekommt, denn bei einem Zustand besteht meist die Hoffnung, dass er sich verbessern kann, während eine Krankheit etwas Absolutes ist, von dem die meisten Menschen glauben, dass man sich nur schwer davon befreien kann.

Natürlich wissen wir alle, dass es chronische Krankheiten und akute Krankheitsbilder gibt. Doch wie kommt man eigentlich dazu, krank zu werden?

Auch hier denken die Meisten spontan daran, dass es etwas von außen sein muss, das ihnen so etwas antut, doch in der Tat ist Krankheit oft etwas, das weder von heute auf morgen entsteht, noch seine primäre Ursache in unserer Umgebung hat.

Denn selbst wenn wir uns irgendwo anstecken sollten, so ist es immer noch unser eigenes Immunsystem, das entscheidet, wieweit uns der äußere Einfluss beeinträchtigen kann.

Und genau da wollen wir hin: Man kann das Immunsystem und die Psyche so stärken, dass sie weitaus weniger anfällig werden und somit die Krankheitstage verkürzen oder sie gar ganz wegfallen lassen.

Denn es ist nicht normal, krank zu werden und es ist auch nicht von der Natur vorgesehen, dass die Menschen relativ jung sterben und leiden sollen.

Dem kann man durchaus entgegenwirken, indem man seinen Lebensstil verbessert.

Selbstverständlich gibt es immer Fälle, wo man tatsächlich nichts machen kann oder auch Menschen, die Unfälle haben, mit Behinderungen geboren werden oder unter akuten Vergiftungen leiden.

Doch für die breite Masse der Bevölkerung kommt der gesundheitliche Verfall schleichend, was bedeutet, dass die meisten Krankheiten, egal wie fatal sie letztendlich enden mögen, ganz harmlos anfangen.

Zunächst kommt anhaltender Stress, psychischer oder/und physischer Natur. Daraus resultieren biochemische* Störungen und Veränderungen, die dann wiederum Schwächung oder Erschöpfung des Organismus zur Folge haben.

Das nächste Glied in der Kette sind Vergiftungserscheinungen, woraufhin schließlich akute Krankheitssymptome entstehen.

Der darauf folgende Schritt würden chronische Krankheitsbilder sein und letztendlich nicht mehr zu reparierende Schäden.

Wir haben es also mit einer Entwicklung in sieben Schritten zu tun:

1) anhaltender oder intensiver Stress

2) biochemische Störungen und Veränderungen

3) Erschöpfung und Schwächung des Organismus

4) Vergiftung des Organismus

5) akute Krankheitssymptome

6) chronische Krankheit

7) nicht zu reparierende Schäden

Das bedeutet, dass es in der Regel mindestens sechs Möglichkeiten geben sollte, diesen Verlauf umzukehren. Doch in Wirklichkeit hat man fast jeden Tag die Chance, noch einmal neu anzufangen, solange man noch nicht bei den nicht wieder zu reparierenden Schäden angelangt ist.

Aber wann das so weit ist, das weiß man nie so genau. Manche können es Jahrzehnte lang hinauszögern, weil es anderseits auch Dinge in ihrem Leben gibt, die dem wiederum entgegenwirken, wie beispielsweise eine starke Psyche. Bei anderen geht es manchmal ganz schnell und dann hört man solche Geschichten wie „Gestern war er noch beim Arzt und heute ist er schon tot!“.

Ich schreibe dies nicht, um den Teufel an die Wand zu malen, sondern um zu verdeutlichen: „Von nichts kommt nichts!“.

Wir wissen im Grunde alle ganz genau, wie wir leben sollten, damit es uns gut geht und wenn wir es dennoch nicht tun, dann gibt es vielleicht triftige Gründe dafür. Dennoch sollte man sich stets bewusst sein, dass man, wenn man mit dem Feuer spielt, sich auch ganz schnell mal verbrennen kann.

Wer sicher gehen will, dass ihm so etwas nicht passiert, muss rechtzeitig umsatteln, denn egal wie viel Geld wir in die Forschung stecken, ob einem letztendlicht noch geholfen werden kann, steht in den Sternen. Und das nicht nur, weil sich die Lebensumstände wandeln und die wirtschaftliche Lage unsicher ist, irgendwann ist es einfach zu spät, egal, was man macht.

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Mit Lachs und Spinat gefüllte Gurkenmedaillons

Zutaten für 4 Personen:

4 – 8 Möhren

4 Lachsfilet-Streifen

1 Tüte Blattspinat

200 g Frischkäse

½ Tasse Wasser

½ l Weißwein

1 – 2 Gurken

Zubereitung:

In einem Topf in Streifen geschnittene Möhren dampfen.

Lachs und Blattspinat in einer Sauce aus Wasser, Frischkäse und Weißwein dampfen.

Eine Gurke in lange, sehr dünne Streifen schneiden und alles so wie auf dem Bild oben anrichten.

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Gebackener Lachs mit Gemüse

Zutaten:

Wildes Lachsfilet (½ Lachsseite)

1 Möhre, fein gehackt

1 Bund Petersilie, gehackt

1 Apfel, gehackt

1 Frühlingszwiebel, gehackt

2 EL gehackter Dill

1 Tasse Wasser

½ l Weißwein

Meersalz

Zubereitung:

Wildes Lachsfilet in eine feuerfeste Form geben und unterschiedliche Kräuter und Gemüsesorten drauf. Hier wurden auch noch kleine Apfelstückchen hinzugegeben.

Mit Wasser oder/und Weißwein auffüllen und mit Meersalz würzen.

Deckel drauf und bei 220 Grad so lange garen, bis alles durchgekocht ist.

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Kichererbsensalat

Zutaten für 4 Personen:

SALAT

2 Tassen gekochte Kirchererbsen, abgetropft

1 kg Tomaten, grob gehackt

2 Stangen Sellerie, in dünne Scheibchen geschnitten

2 Salatzwiebeln, grob gehackt

eine Hand voll Brunnenkresse, gehackt

2 rote, eingelegte Paprikaschoten, grob gehackt (alternativ frische nehmen und sie kurz grillen und die Haut abziehen)

2 Artischocken-Herzen, gekocht, abgetropft und in kleine Stücke geschnitten

DRESSING

1 Zitrone, ausgepresst

6 EL Olivenöl

3 EL Tapenade (alternativ Gomasio oder Salz nehmen)

Knoblauch

Zubereitung:

Alle Dressing-Zutaten verrühren und die Salat-Zutaten dazu geben und alles gut umrühren und im Kühlschrank ein paar Stunden durchziehen lassen.

Quelle:

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Bildnachweis:

1. Foto: Luis Quintero

2. Foto: Henriette Roberts

3. Foto: Henriette Roberts

4. Foto: Pixabay

Umschlag-Design: NVP-Verlag

3 thoughts on “Krankheit ist ein Zustand und kein Schicksal – Artikel mit leckeren Rezepten für gesundes Essen

  1. Wie wahr !!! Rechtzeitig reagieren, wenn der Körper nicht mehr kann , Pausen gönnen und einfach mal nichts tun. Die Menschen haben so viel verlernt und meinen, so toll und schnell zu sein. Abschalten kann jedoch kaum einer. Einfach sitzen und in die Landschaft starren , Blumen im Wind beobachten oder meinen Kinder beim Spielen zusehen, mit dem Hund wandern oder einfach in der Sonne liegen und schon bin ich wie neu !!! Hab ein schönes und entspanntes Wochenende !☀️⚓️☀️💖

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  2. Ja, das ist richtig, die Menschen haben so viel verlernt, wenn es darum geht das Gesunde und Natürloiche zu tun!
    Ich hoffe, du hast auch ein schönes Wochenende.
    Ich hatte in der letzten Zeit sehr viel mit Besuch zu tun und darum kaum Zeit, im Internet unterwegs zu sein.
    Werd mal gleich schauen, was du und andere wieder so auf euren Blogs schreibt!

    Liked by 1 person

  3. Ich gebe dir vollkommen recht! Viel hat mit der eigenen Einstellung oder dem Umgang mit Stress, Negativem etc. zu tun. Und das heißt nicht, dass es eine Formel gibt um alles richtig zu machen. Aber ich finde wenn das Bewusstsein schonmal da ist, ist das ganz viel Wert, denn dann habe ich eine Chance was zu ändern. Liebe Grüße ☺️

    Liked by 2 people

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