Katzen im Garten ¤ Cats in the garden

Frohe Pfingsten!

Happy Whitsun!

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ENGLISH

Fluffy and friend relaxing in the sun.

There is a video of them a bit further down.

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DEUTSCH

Fluffy und sein Freund sonnen sich auf der warmen Erde.

Wer sich dafür interessiert, was sonst noch auf dem Hof los ist, dem gefällt vielleicht dieses Buch:

Sommer auf dem Brombeerhof

Hier lernt man nicht nur unterschiedliche Orte in Dänemark kennen, ein paar Rezepte und Tipps fürs Selbermachen sind auch immer dabei:

Sommer auf dem Brombeerhof

Winter_auf_dem_Brombeerhof002

Künstler-Tipp:

Unser Logo habe ich übrigens vor vielen Jahren gemalt – mit Aquarellstiften auf dickem Aquarell-Papier.

Ich benutze dieses dicke Papier auch gerne für Edding-Pen-Zeichnungen, obwohl es gar nicht dafür gedacht ist. Es macht sich in der Praxis aber ganz gut. Die kleinen Wölbungen des Papiers lassen die Zeichnungen sehr charmant aussehen, wenn man mit einer leichten Hand und relativ schneller Strichführung arbeitet.

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Credits

all photos, drawing/logo, video and book-cover:

NVP-Verlag

11 thoughts on “Katzen im Garten ¤ Cats in the garden

  1. 🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺 Frohe Pfingsten auch für dich! Viel Sonnenschein, Spaß und Freude! 🌺🌺 Übrigens finde ich dein Logo wunderschön. Eine tolle Idee für euren Brombeergarten, die mir sehr gefällt und perfekt umgesetzt ist. 🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺
    Sonnige Grüße aus dem Garten….von Rosie

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    • Danke schön!
      Weisst du, ich hatte auch an dich gedacht, als ich das hier gepostet habe, weil du ja auch Künstlerin bist und ich sehe ja auch, was du so alles an künstlerischen Arbeiten so machst…
      Sag mal hast du das mal probiert, mit Eddingpen auf Aquarellpapier?
      Sollte man eigentlich meinen, ist ein Unding, aber mir hat das eigentlich ganz gut gefallen und ich habe vor Jahren ganz viele Zeichnungen dieser Art gemacht.
      Übrigens: Brombærgaarden oder Brombærgården bedeutet nicht Brombeergarten, sondern Brombeerhof.
      Das schreibe ich jetzt hier mal, weil alle das denken, dass gården oder gaarden auf Deutsch Garten bedeuten würde, aber es bedeutet lediglich Hof und das aa oder å wird wie ein schwaches o ausgesprochen, komisch, nicht? Aber so hat jede Sprache eben ihre Eigenheiten…
      Danke für die sonmnigen Grüsse, die hübschen Blümchen und ich wünsche dir weiterhin frohe Pfingsten. Bei uns ist es jetzt endlich auch warm.

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      • Nein, das habe ich noch nicht ausprobiert, aber es ist eine tolle Idee. Dein Logo in dieser Technik ist wunderbar gelungen, ich finde es richtig schön und besonders. Es zeigt schon beim Anschauen, wie schön euer Brombeerhof ist. Wir werden uns jetzt noch ein bisschen in den Garten setzen und die Abendsonne geniessen.

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    • Danke für die liebe Pfingstgrüsse und das leibenswürdieg Kompliment.
      Weisst du, ich habe auch als Kunstlehrerin gearbeitet und meine Erfahrung ist, dass das eigentlich alle können. Man muss nur die Zeit und die Musse haben und die auch die richtigen Materialien.
      Du wirst es nicht glauben, aber diese Zeichnung hatte ich zuerst wegwerfen wollen, doch dann meinte meine Familie, dass wir die trotzdem nehmen könnten. Der Hof sieht tatsächlich so aus. Aber demnächst wollen wir noch einen Balkon anbauen. Mal sehen, wie es wird.
      liebe Grüsse von Garten zu Garten von Liv

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      • Das ist ja interessant. Da machst Du mir Mut, vielleicht probiere ich auch mal was aus. Ich möchte einen Holzzaun an meinem Teich anbringen, damit der Wind nicht so von den Nachbargärten rüber weht – zusammen mit Pestiziden im Boden. Außerdem ist das die Westseite und von dort kommt meistens der Wind. Daher verdunstet auch das Wasser schnelle. Jedenfalls versuche ich mal, hier was drauf zu zeichnen. LG Torsten

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    • Oh ja, danke Dir für dne Tipp. So etwas könnte ich zum Schutz meines Hühnerauslaufs umsetzen, der direkt an einen Acker grenzt. Und hinter dem Acker befindet sich ein Weinberg, den der Winzer regelmäßig mit Pestiziden behandelt.
      Der Teich befindet sich aber sehr dicht am Grundstück des Nachbarn und da sind maximal 30 Zentimeter Platz. Mir bleibt also nur eine Art von Holzwand, die ich dort installiere. Vorher standen da kleine Zypressen als “Hecke” und da hatte sich der Nachbar schon beschwert, dass man ja mindestens 40 Zentimeter von der Grenze wegbleiben müsste. Also musste ich sie leider entfernen, aber dem Teich tat das auch ganz gut, denn es fielen öfters mal Blätter und Äste ins Wasser, was ihm nicht so gut bekam.

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      • Hallo lieber Torsten, ich sehe gerade, ich habe diesen Kommentarf gar nicht beantwortet. Das tut mir leid, und ich frage mich, was ich sonst noch so alles verpasst habe. Du hast sicher auch viel zu tun und auch einiges zu ernten, nicht wahr? Bei uns ist es wegen der COVID-19-Soituation sehr extrem und wir haben dadurch extrem viel Arbeit, und ich komme deshalb kaum noch hinterhe rund habe somit auch manches mal den Überblick verloren, was hier im Internet läuft. Wie geht es dir? Uns wie geht es mit deiner neunen Ausbildung? Arbeitest du jetzt in dem Bereich oder hat sich auf täglicher Basis nichts für dich geändert? Bezüglich deines Kommentars: Wirklich unglaublich, dass es immer wieder Nachbarn gibnt, die sich beschweren und dass die Hecke 40 cm weg sein muss! Wiord dann auch noch von einem erwartet, dass man dazwiscvhen kriecht und die dann schneidet, oder dfarf die dann wenigstens bis zum Zaun hin gehen und der Nachbar schneidet dann das ab, was er selbst nicht haben mag? ganz liebe Grüsse von Liv

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      • Hallo Liv, kein Problem. 🙂 Ich kann mir vorstellen, dass bei Dir auch sehr viel Arbeit anfällt wegen COVID-19.
        Ich habe momentan auch so viel um die Ohren, dass leider der Blog und WordPress allgemein viel zu kurz kommen. Manchmal habe ich da ein etwas schlechtes Gewissen, weil ich nicht gleich auf Kommentare reagieren kann und auch die vielen interessanten Beiträge nicht lesen kann.
        Wir sind gerade mit unserer Naturschutzgruppe dabei, unseren ersten Bereich der Fläche fertigzustellen. Am Mittwoch werden wir die Stauden und Sträucher pflanzen. Letzten Montag habe ich unsere Arbeit vor dem Umweltausschuss des Gemeinderats vorgestellt, und auch unsere Pläne. Wir wollen ein Labyrinth mit Barfußpfad anlegen, aber erst nächstes Jahr starten. Außerdem ist für November eine Heckenpflanzung des NABU geplant, an der wir beteiligt sind. Es handelt sich um 270 Pflanzen, die auf einer Länge von 80 Metern und 4 Metern Breite verteilt werden. Außerdem wird eine Eberesche gepflanzt und ein Insektenhotel installiert. Und als dritten Punkt bin ich momentan, zusammen mit einer Nachbarschaftsinitiative und einer Interessierten, bei der Planung einer Müllsammel-Challenge. Auch das braucht jede Menge Zeit. In meinem Garten möchte ich die Trockenmauer neu gestalten, habe Pflanzen bestellt, die bald hier eintreffen werden. Nur habe ich die Mauer noch gar nicht vorbereitet. 🙂 Heute habe ich einen defekten Nistkasten ausgebessert, gestern einen kleinen Fledermauskasten für in einem Nebengebäude gebaut und installiert. Heute fühle ich mich nicht so gut, ein bisschen so als käme eine Erkältung. Aber ich habe schon Ingwertee und Kapuzinerkresse-Essig eingenommen und es wird besser. Ja, das Thema COVID-19 ist ja überall präsent und macht alles so kompliziert, besonders schlimm empfinde ich auch die Unsicherheit, die teils bereichtigt ist, teilweise aber auch durch die Medien in Panikmache umschlägt. Sicher ist es eine Bedrohung, doch durch immer neue Horrormeldungen und die Anwendung von Statistiken ohne jegliche Vergleichswerte bringen machen sie vor allem eins: Die Menschen extrem verunsichern, beängstigen, und Angst wirkt sich negativ aufs Immunsystem aus. Alles etwas unverständlich für mich momentan…
        Also ich bin ja nun Entspannungspädagoge, aber arbeite noch nicht in diesem Bereich. Ich nutze vor allem das Wissen erst mal für mich und für mein Umfeld. Momentan ist es auch eine schwere Zeit für diese Berufsgruppen, weil sie gar nicht die Kurse anbieten können, oder nur mit Einschränkungen. Daher bin ich ganz froh, dass ich weiterhin in meinem Hauptberuf arbeite als Bürokaufmann. Und dass mein Arbeitgeber komplett auf Homeoffice setzt. Daher brauche ich nicht in die Stadt zu fahren, nicht im Büro zu sitzen, habe sehr viel Stress, ein Ansteckungsrisiko und Geld gespart. Ich werde mich in dem Bereich “Achtsamkeit” noch ein bisschen weiterbilden und auch selbst üben, um nach Corona vielleicht mal Kurse anbieten zu können, oder eine eigene Beratungspraxis zu eröffnen. Dieses Jahr starte ich noch mit einer weiteren Fortbildung zum Veganen Ernährungsberater. Einerseits aus Interesse, andererseits auch, um die vegane Lebensweise (und sei es nur eine teilweise vegane, teilweise vegetarische) vielleicht ein wenig verbreiten zu können.
        Ja, mit den Hecken ist das wirklich ein Problem. Ganz so extrem ist es zum Glück nicht, dass wir hier richtig Ärger bekämen. Aber ich kenne hier Beispiele, wo das richtig in Streit ausgeartet ist.
        Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende und bleibt vor allem gesund! LG von Torsten 🙂

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