Rezept: Vegane Pastete (Brotaufstrich)

Zunächst muss ich mich erst einmal entschuldigen, dass man dieser Tage nichts von mir hört, (denn ich schulde vielen eine Antwort, einen Besuch, Likes und vieles mehr). Doch aufgrund der COVID-19-Situation ist bei uns extrem viel los und ich hinke überall hinterher.

Momentan bin ich nur auf dem Blog, um ein Rezept festzuhalten, bevor ich es wieder vergesse. Denn auch unter den momentanen Umständen müssen wir etwas essen, und nachdem ich Karmen Jurelas Artikel las, dachte ich mir, was wir brauchen, sind leckere vegane Aufstriche und Pasteten. Die würden die Sache im Alltag, wenn man keine Zeit hat, ganz entscheidend vereinfachen und erleichtern.

Wer ihren Blog-Beitrag gerne lesen möchte, findet ihn hier:

https://wordpress.com/read/blogs/154820261/posts/6623

Das Rezept, was ich heute früh erfunden habe, steht unter dem Bild und ich muss jetzt auch gleich wieder in die Küche, um alles in Gläser zu füllen, damit wir für die nächste Woche etwas Unkompliziertes zu essen haben, wenn wir keine Zeit haben, richtig zu kochen. Dann schmeckt so ein veganes belegtes Brot nämlich wirklich lecker, wenn man es mit Gemüse etc. dekoriert. Wer schwedische Brottorten liebt, der findet in dem unteren Buch vegetarische und vegane Rezepte:

https://newvisionspublications.wordpress.com/portfolio/smorrebrod-und-smorgastarta-fur-vegetarier-und-veganer/

Smørrebrød und Smörgåstårta für Vegetarier und Veganer

Doch jetzt zum heutigen Rezept, denn es ist wichtig, dass man eine gute Unterlage für diese Brottorten und Smørrebrød hat, ansonsten schmeckt das Ganze nämlich nicht so besonders und was die Industrie da versucht, uns teuer zu verkaufen, ist oft weniger gesund und meist auch nichts für einen verwöhnten Gaumen. Daher ist es eine gute Idee, seine eigenen veganen Pasteten und Aufstriche selbst zu machen:

Tomatenspread mit roten Linsen, als Pastete oder Aufstrich zu verwenden

Zutaten

2 Dosen Tomatenpüree

ca. 1½ l Wasser

1 EL Salz

½ TL Thymian

ca. 1 EL Knoblauchpulver

1½ kg Möhren (gerne mit Kraut)

2 Stangen Selleri

1 – 2 Pastinakken

1 Zwiebel

1 EL Paprikapulver

1 dl Olivenöl

800 g rote Linsen

Zubereitung

Gemüse waschen, schälen, kleinschneiden beziehungsweise hacken. 2 Dosen Tomatenpüree, ca. 1½ l Wasser, 1 EL Salz, ca. 1 EL Knoblauchpulver, 1½ kg Möhren, 2 Stangen Selleri, 1 – 2 Pastinakken, 1 Zwiebel und 1 EL Paprikapulver ca. 15 Minuten kochen, bis die Möhren weich sind und alles zerstampfen. 1 dl Olivenöl, Thymian und 800 g rote Linsen hinzufügen und weichkochen.

In saubere (gerne sterilisierte) Gläser füllen und abkühlen lassen. Hält sich im Kühlschrank ca. 1 Woche. Alternativ kann man den Aufstrich auch einfrieren

Ähnliche Rezepte findet man in dem Buch: Die besten Salatrezepte

Die besten Salatrezepte: mit mehr als 200 ungewöhnlichen Rezepten

Quellen:

Bild und Buchumschläge: NVP

15 thoughts on “Rezept: Vegane Pastete (Brotaufstrich)

    • Hallo liebe Kathie, danke für deine lieben Worte und es freut mich, dass dir das Rezept gefällt. Pause machen ist momentan zwar leider nicht drin, aber ich muss mich auf das Wesentlichste konzentrieren. Ansonsten schaffe ich die Arbeit einfach nicht. Ich kann echt nicht verstehen, warum die Politiker und ein Grossteilk der Bevölkerung so unverantwortlich handeln. Viele sterben, obwohl sie es gar nicht müssten. So traurig!

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    • Hallo liebe Monika, schön, dass dir das Rezept gefällt. Ich mache so etwas oft, und es lässt sich auch gut aufbewahren, damit man nicht andauernd kochen muss. Danke für deine lieben Grüsse. Wir haben hier sehr zu kämpfen – und das nur weil andere keine Verantwortung übernehmen wollen oder es sogar noch provozieren. Das ist das ultimative Bullying. ungraublich, dass so viele Menschen so grausam sind, dass sie andere vorsätzlich in den Tod mobben! Ich hätte das wirklich nicht gedacht. dass so viele Menschen und vor allem auch viele Politiker nicht nur gleichgültig sind, sondern sogar ganz bewusst Entscheidungen treffen, die Menschenleben kosten, nur um mehr Macht oder andere Vorteile zu haben. Will jetzt mal sehen, ob ich heute und morgentrotzdem noch einen Post zusammenkriege. Mal sehen, wie viel Zeit nur bleibt. Wie geht es dir? liebe Grüsse von Liv

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      • Hallo, liebe Liv,
        tut mir so leid, daß ihr weiter so sehr kämpfen müßt, ich finde die Lage im Augenblick auch wieder sehr anstrengend und in vielen Teilen unübersichtlich, und schüttele hier auch ständig den Kopf, daß da doch noch immer auch Macht und Vorteil haben mitspielt.
        Ich hab schon gesehen, daß du doch noch zum posten gekommen bist, und geh gleich mal gucken, mir geht es soweit gut, so lange man gesund bleibt und seine Lieben alle auch, kann man heutzutage echt nur froh sein. Paßt auf euch auf und bleibt auch gesund, liebe Grüße
        Monika.

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    • Liebe Monika, ja, da hast du recht, da kann man wirklich froh sein, wenn die Lieben und man selbst noch gesund und am Leben sind. Bei uns ist das so schlimm, ich würde schon fast sagen wahnsinnig und grausam. Mein Mann ist Lehrer und ist in der Gewerkschaft aktiv und sitzt in Ausschüssen. unter normalen Bedingungen ist es zwar ein sehr arbeitsintensives Leben, doch eigentlich ein schönes. Er ist geachtet, kann vieles ausrichten und viel Gutes tun. Doch die Politiker haben bestimmt, egal wie schlimm die Krise ist, wie viele Schüler und Lehrer infiziert sind, alles muss offen bleiben, denn schliesslich wollen sie ja wiedergewählt werden. Gleichzeitig dürfen aber fast alle anderen öffentlichen Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten. Das Problem istl, dass die Schüler diejenigen sind, die dafür gesorgt haben, dass das Virus eine zweite Chance bekommen hat – und dies nicht nur aus Fahrlässigkeit, sondern ganz direkt, bewusst und vorstzlich auch als provokativer Akt. In der Tat ist es so, dass die Schüler auch oft symptomfrei sind oder zumindest relativ schnell drüber hinwegkommen. Doch von den infizierten Lehrern ist nocvh keiner zurückgekommen, und das obwohl nicht alle alt sind, sondern viele in dem Alter deines Sohnes oder jünger. Doch die Regeln sinbd ist so fies, der verlangen sogar, dass ein lahrer, nachdem er nur 48 Stunden symptomfrei ist, sofort wieder unterrichten muss. Aberitszeit ist sowieso rund um die Uhr. Also das sind total furchtbare Zustände.Letztendlich wird es so sein, dass kaum noch Lehrer übrig sind. Das Ganze ist auch ein totasler Wahnsinn, denn es gibt keinen grund, warum man den unterricht nicht online machen sollte. Okay, ich kann noch verstehen, dass man die jüngeren Klassen (Kinder unter 10) nicht alleine zu Hause lassen kann, wenn die Eltern arbeiten, doch bei den grösseren Klassen oder bei erwachsenen Schülern ist es auch aus anderen Gründen weitaus vernünftiger, über Internet zu unterrichten. Hilft beisapielsweise der CO2-Bilanz und lehrt den Schülern, konstruktiv mit dem Internet umzugehen.

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      • Liebe Liv,
        das hört sich wirklich alles ganz schlimm an bei euch. Lehrer ist ja eigentlich ein schöner Beruf, ich wüßte nur nicht, ob ich das in diesen Zeiten noch gerne wäre, ich glaube, das ist wohl allgemein viel schwieriger geworden als zu unseren Schultagen. Ich bin da auch der Meinung, daß man bei den stets steigenden Zahlen die Schulen nicht auf Gedeih und Verderb offen lassen müßte, Es ist ein Kreuz und ich kann deine Empfindungen dabei gut verstehen, denn schließlich sorgt man sich ja um seine Lieben. Und ob jüngere Menschen immer einen harmlosen Verlauf dabei haben, steht ja auch nicht fest, also, ich weiß nur, wenn ich jetzt noch Mutter eines schulpflichtigen Kindes wäre, hätte ich dieses lieber bei mir zu Hause als in der Schule derzeit.
        Laß uns mal hoffen, daß wir alle so gut wie möglich durch diese schreckliche Zeit kommen, ich hätte nie gedacht, daß solch eine heftige Krise noch zu meinen Lebzeiten kommen könnte, ich wünsche mir wirklich nichts sehnlicher, als daß wir alle gesund bleiben und irgendwann in hoffentlich nicht zu ferner Zeit das alles endlich Geschichte ist.
        Ganz liebe Grüße zu dir in den hohen Norden,
        Monika.

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    • Zum Glück hat mein Mann eine sehr gute Routine, was die Ansteckungsgefahr betrifft, und so ist ihm, bislang nichts passiert, obwohl er bereits mehrere infizierte Schüler hatte. Doch das ist alles so ein Wahnsinn, denn man könnte so einfach online unterrichten – das hat nur Vorteile, keine Nachteile. Es ist nur so, dass dann eben alles rauskommt, was die Leute sonst so gerne verschleiern: Kindesmissbrauch, Analphabetismus und Persönlickeitsstörungen. Somit wollen die Bullies und alle anderen, die etwas zu verstecken haben, natürlich dass alles so bliebt wie es ist, dass die Schüler tagsüber nicht zu Hause sind und dass ihnen die Chance nicht entgeht, andere unter ihrem Drücker zu haben. Es ist so traurig, dass es sehr viele Eltern gibt, die lieber tgote Kinder hätten oder selbst sterben würden, als dass sie sicvh zusammenreissen und mal ein paar Monate gut mit ihren Kinder auskommen und ihnen helfen, Schularbeiten zu machen. Das hat meir diese Pandemie gezeigt, wie unglaublich grausam die Menschen sind und dass sie nicht die geringsten Skrupel haben, den Tod eines anderen Menschen zu verursachen, solange man es ihnen nicvht direkt nachweisen kann., Das hätte ich vorher nicht für möglich gehalten.

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    • Hallo liebe Rosemary, danke für deine lieben Gedanken. Wie laufen die dinge bei Dir? Bei uns ist das wirklich schlimm mit der COVID-19-Krise, weil die Bolitiker und ein Teil der Bevölkerung extrem leichtsinnig sind und auch viele Bürger völlig sinnlos unnötigen Risiken aussetzen.

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      • Hallo, liebe Liv. Hier ist es eigentlich ganz okay, zumindest was meine Familie betrifft. Nur der normale Grippe-Virus, ansonsten gut. Natürlich bangt man jeden Tag, aber wir können es ja eh nicht ändern. Es ist eine neue Art von Pest. Darüber schrieb ich ja schon öfter.

        Für Euch ganz viel Gesundheit. Ich freue mich immer, etwas bei Dir lesen zu können. LG Rosy (Sonja)

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      • Hier in Berlin ist es extrem schlimm mit diesen sinnlosen Demos. Die haben alle ein Ding an der Waffel. Aber wehe, wenn einer von denen keinen Platz mehr auf der Intensivstation bekäme ….

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    • Danke für deine lieben Kommentare, Like u.s.w., liebe Rosy oder heisst du in Wriklichkeit Sonja? Das wusste ich nicht. Ach da sprichst du etwas Trauriges an: diese idiotischen Demos. Auch total schockierend, dass es Leute gibt, die so was machen. Und dann noch jene, die meinen, das Virus existiere gar nicht und wir hätten es hier nur mit einer normalen Grippe zu tun… Die Pest ist für mich eigentlich am meisten die Menschen, die so rücksichtslos und egoistisch sind, dass sie andere in den Tod schubsen. ich finde das unglaublich grausam. Aber gut zu hören, dass es Euch gut geht. liebe Grüsse von Liv

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      • Ich sehe das auch so, Liv. Es ist schockierend, und diese Egoisten sind eben wie ein Egoist ist: egoistisch! Und dann gibt es noch gewisse Parteien, die solche Menschen für ihre Plattformen und Werbungen ausnutzen. Schlimmer geht es nicht. Und das zu diesen Zeiten.

        Ja, ich heiße Sonja.

        Rosemarysbaby ist daran angelehnt, dass ich ein Fan von Mia Farrow bin, die in dem gleichnamigen Roman und Film von Polansky die Hauptrolle spielte. Demgemäß habe ich mir den Nicknamen “Rosy” ausgesucht.

        Alles Liebe zu Euch.

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    • Hallo liebe Sonja,
      Das wusste ich gar nicht, dass du so heisst. Aber ja, ich hatte mir schon so etwas in Richtung Rosemay’s Baby und Mia Farrow gedacht. der Film war ja damals sehr beliebt und Mia Farrow ist auch sehr anmutig.
      Ach ja, da hast du recht, schlimm ist es wirklich, dass nicht nur Egoisten, sondern auch Idioten mamchmal alles zu missbrauchen scheinen! Und dabei hätten sie ab und an tatsächlich mal recht, doch dadcoch, dass sie nur Blödsinn verbreiten und dazu auch noch hasserfüllt und fanatisch sind, wird überhaupt nichts besser.

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