Upcycling und kein Müll: Einfache Weihnachtsdekorationen selbst gemacht und was das mit echter Julehygge zu tun hat ¤ Natural Christmas-decorations

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Den deutschen Text findet man unter dem englischen

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This year, because of the COVID-19-situation, we decided to keep things simple and to just upcycle what we had and to use different types of evergreens from our own garden. This is what it looked like:

Dieses Jahr war bei uns, aufgrund der Corona-Krise, alles so einfach wie möglich, u.a. auch damit man hinterher nicht so viel wegräumen muss und das meiste der Dekorationen noch während der kalten Wintermonate stehen lassen kann, ohne dass es unpassend aussieht.

Wichtig war eben für uns, dass es kaum Arbeit macht und viel Hygge bringt.

Jeder Däne weiss, was Hygge ist, nämlich die Gemütlichkeit, die er bei Oma und Opa auf dem Lande antrifft, wenn er sie zweimal im Jahr besucht. Doch seit unzählige Hygge-Bücher von ausländischen Autoren erschienen sind, die noch nie wirkliche Hygge erlebt haben, ist das Wort nicht nur in aller Munde, es ist auch gründlich missbraucht worden.

Daher: dänische Hygge ist nichts anderes als Gemütlichkeit – auf die simple Art, ohne Stress und ohne all den Blödsinn, der inzwischen dazugedichtet wurde. Vor allem ist es eine warme, kuschelige Atmosphäre, die ganz weit von Stress und komplizierten Dingen entfernt ist und wo man die Seele baumeln lassen kann.

Zu diesem Zweck sind wir dann in den Garten gegangen, haben hier und da etwas abgeschnitten und Tannenzapfen gesammelt und unterschiedliche Hagebutten, welche ich immer an den Rosen dranlasse, damit man sie im Herbst und Winter für Dekorationen benutzen kann. Wir hatten so um die 6 Sorten Tannengrün.

Damit haben wir dann ganz einfache Sträusse zusammengestellt, die wir ohne Wasser in Vasen gestellt haben. Es ohne Wasser zu tun, ist wichtig, denn das Wasser würde nach kürzester Zeit zu riechen anfangen. Deshalb nehmen wir auch nur Edeltannen, Nordmansgran und Zypressen, die sich auch ohne Wasser halten. Feine Fichtenzweigen kommen hingegen nur (mit Adventskränzen aus Metall oder Porzellan) in den Adventsteller, wo sie ruhig nadeln dürfen und dann schnell und unproblematisch ausgewechselt werden können, so dass alles immer schön grün ist und auch schön duftet.

Ein Adventskranz ist auch schnell geflochten. Wir haben uns auch gar nicht die Mühe gemacht, Tannen- oder Immergrünzweige auf einen Strohkranz zu binden. Für diesen Kranz haben wir einfach nur aus den Zweigen eine lange Guirlande mit Draht gebunden, die dann zu einem Kranz zusammengebogen wurde. Einfacher geht es also nicht mehr – und das ist gut – wenn man nämlich hinterher den Kranz entsorgen muss. Dann kann man ihn einfach so auf den Kompost werden oder in den Ofen tun – solange man keinen beschichteten Draht verwendet hat.

Wie man sieht, sind die Dekorationen der Kränze genauso einfach: Hagebutten in unterschiedlicher Grösse und von unterschiedlichen Rosen, Tannenzapfen und ganz einfache, rote Schleifen, die ich jedes Jahr wieder benutze, um keinen Müll zu haben.

Die Zweige für die Vasen und Kränze und der Tannenbaum waren alles Zweige, die sowieso abgeschnitten/abgesägt werden sollten. Doch wir beschneiden immergrüne Bäume und Sträucher nie im Frühjahr oder im Herbst, sondern nur zu Weihnachten. Auf diese Weise hat man keinen unnötigen Abfall und braucht nichts für Weihnachtsdekorationen zu kaufen.

Es ist also sehr sinnvoll, unterschiedliche Tannen und immergrünne Sträucher und auch viele unterschiedliche Rosen im Garten zu haben. Sie versorgen einen mit allem, was man während des Jahres an Dekorationen oder auch an kulinarischen Highlights so braucht.

Doch einen ganzen Weihnachtsbaum einfach so abzusägen, obwohl der noch viele Jahre leben könnte, das ist schon ein drastischer Schritt, und somit tun wir das nur ganz selten. Oft haben wir nur ein selbst gebautes Baumchen aus Zypressenästen, die bei uns nahezu wuchern. Da gibt es immer etwas, das abgeschnitten werden muss, damit die Bäume nicht zu gross werden, und somit tun wir das zur Weihnachtszeit und haben auf diese Art immer ein kleines Bäumchen, das wir dann auf einen Tisch stellen, damit es gross genug ist.

Die Geschenke passen dann ganz gut drumherum und unter den Tisch.

Hier kann man sehen, wie man so etwas ganz genau baut:

Umweltfreundlichen gratis Weihnachtsbaum aus immergrünen Zweigen basteln

So sieht dann die klassische, traditionelle Julehygge (dänische Weihnachtsgemütlichkeit) bei uns in der Bibliothek aus (die meisten Bücher sind hinter den weissen Vorhängen versteckt):

Die typischen gestickten Decken, die dänische Weihnachtswichtel drauf haben, liegen auf den Tischen. In den Schalen liegen Nüsse und kleine Äpfel aus dem Garten, in den Vasen sind Immergrün oder Hagebutten-Sträusse, und dann ist da das selbst gebaute Weihnachtsbäumchen mit Glaskugeln von der dänischen Scherenschnitte-Künstlerin Jette Frölich, die hier auch ein Ikon und eine Synonym für klassische, elegante Julehygge ist.

Was ganz genau Julehygge ist, kann man hier lesen:

Julehygge in Dänemark

Ein Buch haben wir darüber ebenfalls gemacht, das die echte Julehygge erklärt, die ganz simpel und vor allem natürlich ist:

Julehygge Hygge in der Weihnachtszeit

Julehygge – skandinavische Gemütlichkeit zu Weihnachten. Es berichtet nicht nur sehr detailliert darüber, was Julehygge ist und wie man die Weihnachtszeit damit verschönert, viele Rezepte und Bastelanleitungen helfen einem ebenfalls dabei, die Stimmung ins eigene Haus zu holen.

Bildmaterial, Text und DIY-Ideen:

NVP

27 thoughts on “Upcycling und kein Müll: Einfache Weihnachtsdekorationen selbst gemacht und was das mit echter Julehygge zu tun hat ¤ Natural Christmas-decorations

  1. Schöööön, das geschmückte Fenster, das gefällt mir sehr! Das ist wirklich richtig gemütlich!
    Mit all dem frischen Grün zu dekorieren finde ich auch fein, eine Freundin von mir hat einen großen Garten, als unsere Kinder noch klein waren, haben wir da auch immer das Tannen- und andere -grün geplündert und hübsche Kränze, Gestecke und Sträuße draus gemacht, das war eine schöne, innige Zeit. Hagebutten als Schmuck sieht herrlich aus in dem dunklen Grün. Und so einen Weihnachtsstrauß-Baum hab ich heuer auch wieder, ich freu mich auch immer so an dem herrlichen Duft.
    Sehr hyggelig-gemütlich sieht es aus bei euch!!! Und ein Deckchen mit Weihnachtswichteln hab ich auch!
    Macht euch gemütliche Tage zum neuen Jahr, liebe Grüße
    Monika.

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      • Nein, das Deckchen hab ich vor etlichen Jahren, da war mein Sohn noch klein, mal hier irgendwo erstanden, und der Kleine hatte so einen Spaß daran, da mußte das natürlich mit, lach!
        Dankeschön, ich bin echt gespannt, was das neue Jahr nun wohl bringt, hoffentlich endlich mal wieder was Gutes!
        Liebe Grüße
        Monika.

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    • Sowas gibt es heutzutage wahrscheinlich schon überall, oder? Ist es denn eine Stickerei oder ein Druck? Ich kaufe meist alte Stickereien auf Flohmärkten oder in Zweite-Hand-Läden. Aber ist doch echt süss, dass dein Kleiner das so mochte, als er noch klein war. Unglaublich auch, wie schnell sie gross werden. Meine Kleinen sind gerade dabei, Bäume zu zersägen. Das hatte ich mir früher auch kaum vorstellen können, als sie noch Windeln trugen. Die Zeit vergeht wirklich schnell

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      • Es ist ein Druck, und ich weiß gar nicht mehr, wo ich das gekauft habe. Als Stickerei ist das ja dann noch schöner, da bekommt man in entsprechenden Handarbeitsläden bestimmt auch Vorlagen für Kreuzstich, ich stick bloß nicht so gerne, das ist eine der wenigen Handarbeitstechniken, die ich zwar sehr bewundere, aber selbst nicht so die Lust darauf habe.
        Björn hatte da wirklich seine helle Freude dran, oh, ja, es ist schon so, sie werden viel zu schnell groß, zum Glück hab ich die Zeit, in der Björn klein war, doch sehr genossen und genießen können, mein damals Kleiner ist jetzt schon 40 Jahre alt. Und guck, deine Kleinen zersägen schon Bäume, nee, das kann man sich auch wirklich nicht vorstellen, wenn sie noch so klein sind.
        Einen schönen Abend wünsche ich euch, liebe Grüße
        Monika.

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    • Du hast recht, es ist wirklich unglaublich, wie schnell das mit den Kindern geht! Meine sind auch zw. 30 und 40 und doch war es erstb gesten, dass sie noch so winzig waren! Ja, in Handarbeitsläden gibt es das sicher, sofern es noch Handarbeitsläden gibt! Ich denke, heutzutage ist adas alles wohl online und selbst damals, als die Stickereien gemacht wurden, die ich kaufte (sie sind so zwiscvhen 20 und 100 Jahre alt), nehme ich an, die durchschnittliche D änin hat das Muster wohl eher aus einer Zeitschrift als aus dem Handarbeitsladen. Somit sind das wohl alles eher Zählmuster als aufgedruckte. Aber ich muss sagen, ich sticke auch nicht. sowas kostet einfach viel zu viel Zeit, die hat man ja heute nicht mehr. Früher mussten die jungen Mädchen das ja machen, um zu zeigen, dass sie ihre eigene Aussteuer anfertigen konnten und dann hatte man ja die Monate im Winter, wo es kaun hell wurde und der Boden gefroren war. Da machten die Frauen ja alle Handarbeiten. Recht gut im Sticken ist überigens auch die dänische Königin. Wir durften in ihrer privaten Kirche in Fredensborg heiraten und dort konnten man unterschiedliche Stickereien bewundern, die sie, ihre Schwestern und ihre Mutter angefertigt hatten. Wünsche dir auch einen richtig gemütlichen Tag und Abend. ganz liebe Grüsse von Liv

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      • Das denke ich auch immer, das war doch gestern erst, daß mein Kind noch so winzig war.
        Also, ich hab das Glück, daß ich einen Handarbeitsladen noch ganz in meiner Nähe hier habe, leider natürlich jetzt im Lockdown auch geschlossen, aber sonst kann man da prima einkaufen, auch Bastelmaterialien, das macht schon allein Freude, darin zu stöbern.
        Ja, stimmt, Muster aus Zeitungen, das kenn ich auch, ich hab auch noch ganz viele hier in meinem reichhaltigen Fundus, lach, eben auch mit Auszählmustern für Kreuzstich oder andere Stickereien. Oh, ja, die berühmt-berüchtigte Aussteuer, die irgendwann mal so ganz aus der Mode gekommen ist, ich hab als junges Mädchen immer solche alten Wäscheschränke bewundert, in denen man die bestickte und meist auch selbst genähte Wäsche aufgehoben hat, meist auch noch mit ebensolchen gestickten oder gehäkelten Bänder zusammengefaßt. Von meiner Großmutter mütterlicherseits hab ich noch ganz alte, von ihr auch noch selbst bestickte Kopfkissenbezüge, wunderschön, das ist mein Schatz!
        Das hab ich irgendwo schon mal gelesen, daß die dänische Königin das so gut kann mit dem sticken und du hast die Pracht der Stickereien schon sehen dürfen, das ist bestimmt toll! Da habt ihr ja geradezu prominent geheiratet!
        Wünsch ich euch jetzt auch, einen schönen Abend, ganz liebe Grüße
        Monika.

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    • Hallo liebe Monika, ob der Handarbeits- und Bastelladen bei euch jetzt nicht vielleicht auch übers Netz verkauft? Bei uns ist es so, dass man sogar die Sachen von nebenan im Netz bestellen kann, was in Coronazeiten natürlich sehr praktisch ist. überhaupt haben wir im letzten Jahr überraschend lokal eingekauft, obwohl wir nur übers Netz bestellt haben. Das hat mich sehr überrascht. Noch überaschender war es, dass wir geld gespart haben, ob wohl es zunächst so aussah, als würde ich das Doppelte und Dreifache ausgeben müssen. Doch wir haben unsere Gewohnheiten so geändert, dass es sogar noch gut fürs Portemonai war!
      Die Kleiderschränke, die du beschreibst, liebe ich auch! Darum gehe ich ja so gerne auf Flohmärkte, ich kaufe ganz viele alte Sachen, auch Bettwäsche und Stickereien. In der Tat, ich kaufe kaum etwas neu. Dafür gibt es viele Gründe: ich unterstütze lieber wohltätige Organisationen als Firmen, die nur auf Profit aussind, es ist umweltfreundlicvher und billiger und man bekommt so rfichtig scvhöne Sachen, die man neu gar nicht bekommen kann, wie eben uralte Stickereien und Bettwäsche. Toll, dass du noch Erbstücke von deiner Grossmutter hast. Die sind sicher wunderschön. hatte sie auch noch Paradekissen , wo man die Bettdecke, die dann aus Satin war, durchsah?
      Ja, das mit der Hochzeit war wirklich sehr interessant, denn die Freunde der königin wollten zur gleichen Zeit heiraten wie wir und sie wollten natürlich dass sie kam, darum hatten sie die örtliche Kirche belegt. Dann wurde uns gesagt, dass man die Königin fragen kann, indem man den Hofmarschal kontaktiert und meistens erlaubte sie es damals, wenn man im ort wohnte und sonst nichts anderes anstand. Manchmal kam sie auch vorbei, um nur kurz reinzuschauen. Doch bei uns war sie nicht dabei und bei ihren Freunden auch nicht, denn die hatten in ihrem Eifer ganz vergessen, dass sie ja zu dem Zeitpunkt gar nicht da war. Getroffen habe ich Königin Margrethe nie, obwohl wir jahrelang am anderen Ende des Schlossparks wohnten. Doch ihre Mutter habe ich mehrmals getroffen. Eines meiner Kinder hat auch für sie gesungen als sie Geburtstag hatte.

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      • Doch, das ist durchaus möglich, daß der Handarbeitsladen auch übers Netz verkauft, da ich im Augenblick noch keinen Bedarf hatte, hab ich das noch nicht ausgetestet, das letzte, was ich vor Weihnachten noch brauchte, konnte ich noch im Laden besorgen.
        Ja, stimmt, überraschenderweise hab ich das auch festgestellt, daß man in diesen Zeiten gut Geld sparen kann, lach! Liegt wahrscheinlich wirklich an Gewohnheitsveränderungen, ich plane mit kochen und einkaufen auch ganz anders als vorher. Das möglichst keine Reste bleiben bzw. Reste ordentlich weiter verwertet werden können.
        Ich liebe Flohmärkte auch sehr, auch etwas, was man in diesen Zeiten bissel vermißt, aber das kommt bestimmt auch mal wieder.
        Ja, das sind solche Paradekissen, wie du sie meinst, die ich hier habe, wenn du Lust und Zeit hast, guck mal in den alten Beitrag von mir rein, da sind sie alle vertreten:

        https://mimisdosenoeffner.wordpress.com/2017/02/26/fastelovend-2017/

        Hach, das mit der Hochzeit ist aber echt klasse, ich finde eure Königin ja auch sehr volksnah, schade, daß du sie nie getroffen hast. Aber toll, daß eines deiner Kinder schon zum Geburtstag ihrer Mutter gesungen hat.
        Einen schönen Abend wünsche ich, ganz liebe Grüße
        Monika.

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    • Hab mal reingeschaut, ja so ähnlich sieht es bei uns auch aus, sölche kostbare Wäsche hatten hier auch die vorhergehenden Generationen! Und das Waschfrauenlied! Das war ja wirklich ein Ding! Wusste gar nicvht mehr, dass es das gab.
      Wo du gerade vom Flohmarkt schreibst… viellicht sollte man ja einen online-Flohmarkt mit altmodischen sachen machen?
      ganz liebe Grüsse von Liv

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  2. “u.a. auch damit man hinterher nicht so viel wegräumen muss und das meiste der Dekorationen noch während der kalten Wintermonate stehen lassen kann, ohne dass es unpassend aussieht.” – NVP

    Toll! 👌

    Das ist auch mein Ziel.

    Es ist dir / euch auch wirklich gelungen!

    Bei mir sieht es zwar anders aus.. Aber ich finde auch, dass die jahreszeitliche Dekoration ab sofort laenger bleiben darf. Fuer 2021 hab ich mir auch vorgenommen, es festlich zu halten. Und zum Beispiel den Lichterketten und auch den Kerzen einen Stammplatz zu geben. 🙂

    Ich fand 2020 sehr, sehr hausorientiert.. Dabei ist mir aufgefallen, wieviel Spass man hat, wenn man wirklich gerne nach Hause kommt und es sich schoen macht.

    Dieses Konzept Hygge ist natuerlich so populaer geworden, weil das die Psyche wirklich gern hat und auch von ganzem Herzen beibehalten will.

    Einen guten Rutsch ins Neue Jahr! 🧡

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    • Hallo liebe Nanda, wie du siehst, bin ich schon wieder dabei, mich zu entschuldigen, denn die COVID-19-Situation erfordert einen unglaublichen Einsatz von uns, und somit ist meine freie Zeit gleich Null. Dabei würde ich so gerne mal etwas Zeit für mich haben, Mails, Kommentare etc. beantworten, doch ich muss eben immer nur das Allernotwendigste machen, um durchzukommen. Ich hoffe, deine situation ist etwas entspannter? Oder ist es bei Euch auch so schlimm? Ja, 2020 war sehr hausorientiert, aber weiss du, ich fand das gar nicht schlimm. Das war eigentlich gemütlich, oder wäre gemütlich gewesen, wenn der ganze Stress und a<rbeitsdruck nicht gewesen wäre. Ja genau, du hast völlig recht, wenn man es sich zuhause schön macht, dann macht das auch sehr viuel Spass! Ja, Hygge ist etwas für Herz und Psyche, nur leider ist es immer wieder traurig, wenn man sieht, wie die Leute alles mögliche draus machen, was gar nichts mit dänischer Hygge zu tun hat und was nur Geldschneiderei ist. Danke für deine lieben Wünsche; ich wünsche Dir und deinen Lieben auch alles Gute fürs neue Jahr. ganz liebe Grüsse von Liv
      P.S.: Die Dekorationen sind bei uns auch noch alle da, auch die Weihnachtslichter, die, wie du bereits sehr zutreffend gesagt hast, eigentlich das ganze Jahr über Gemütlichkeit verbreiten, oder zumindest in der kalten Jahreszeit

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    • Hi Inese, sorry for not getting back to you any sooner. The COVID-19-Situation really keeps us extremely busy. Due to quarantine,l we have only been able to celebrate Christmas last weekend; but better late than never, and most importantly: we’re still well, despite the insane things that happened at my husband’s workplace! That’s something one surely has to be most greatful for! How are things with you? Hoped, you’re keeping well as well. Thanks for your kind wishes and I’m sending you the best wishes for 2021 in return. Take care

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    • Ja, hab schon gesehen, bei uns ist es jetzt auch etwas wärmer, aber nur so 3 Grad über Null, glaube ich.
      Aber weisst du, Dänemark ist ja ein Inselstaat. Daher ist es so, obwohl wir in Skandinavien sind, die Tatsache, dass wir überall von Wasser umgeben sind unbd dass der Golfstrom sowieso warmes Wasser hochführt, bedeutet bei uns, dass es nie richtig klalt wird und auch nie richtig warm. Ironischerweise kann es in der Arktis im Sommer wärmer werden als bei uns. Aber die globale Erwärmung macht sich insofern merkbar, dass sie eben die 1 – 3 Grad Kälte wegnimmt, die früher dazu geführt hatten, dass es schneite und der Schnee liegenblieb. Das sieht man auch noch in alten Filmen. In den 30er bis 50er Jahren hatte man Winterszenen noch in DK gefilmt, ab der 70er Jahre filmte man dann meist gleich in Nordskandinavien. Das ist schade.

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      • Ah, stimmt der Golfstrom… Aber ich wusste gar nicht, dass es bei euch nicht so wirklich kalt wird. Stimmt, man denkt immer, in Skandinavien wird es richtig kalt.
        Also bei uns gab es in den 50er Jahren noch so kalte Winter, dass der Rhein zugefroren war. Es gab damals in einem Jahr sogar ein Volksfest und mein Opa hat als Küfer mitten auf dem Rhein ein Holzfass hergestellt. Davon gibt es noch Bilder. Heute ist das unvorstellbar. In manchen Jahren bildet sich nicht mal eine dünne Eisdecke auf meinem Gartenteich… Sehr schade

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  3. Das sieht alles wunderbar festlich und liebevoll dekoriert aus, liebe Liv. In diesem gemütlichen, schönen Zimmer mag man sich gerne aufhalten. Perfekt, um sich zu entspannen und den Winter zu genießen!
    Liebe Grüße von Rosie

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  4. Hallo liebe Rosie, danke für deine lieben Zeilen – und ja, gemütlich ist es wirklich! Jetzt lieget auch ein wenig Schnee. Bei euch auch? Sende dir ganz liebe, wenn auch reichlich verspätete Grüsse zurück, doch es ist leider nicht so einfach für mich, in diesen Tagen Zeit zu finden, um etwas zu tun, wass nicht unbedingt zu den Notwendigkeiten gehört. Hoffen wir, dass bald bessere Zeiten kommen

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  5. Ja, liebe Liv, auch bei uns liegt Schnee, Frau Holle war ziemlich fleißig.
    Unser Garten-Igel hat sich in den Winterschlaf begeben und die Futterhäuschen für die Vögle werden immer blitzschnell leer gepickt.
    Ich sende dir liebe Grüße aus dem Winterwunderland!
    ❄️⛄⛄❄️❄️

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