BILDER: Dänemark am Wasser – im Winterhalbjahr ¤ PICTURES: Danish coast and harbors during the winter months

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Alle Urlauber kennen die berühmte Norsdeeküsten-Klischees während der Sommermonate, doch in diesem Beitrag will ich einmal die einsamen Häfen und Küstenstreifen ausserhalb der Saison vorstellen, die da sind, wo keine Touristen hinkommen und wo das Leben noch seinen gewohnten Gang geht…

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These are all off-season pictures of locations that are off the beaten path in Denmark, where life is still pretty much how it used to be in the olden days…

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Die obersten 4 Bilder zeigen:

  • Sakskøbing Havn, Lolland, spätes Frühjahr
  • Sandvig Havn, Sydsjælland, spätes Frühjahr
  • Sandvig Havn, Winter
  • Flensburger Förde, Jylland, Frühjahr, Foto: Henriette Roberts

Hier sieht man:

  • gr. Teich am Brombeerhof, Falster, Winter
  • Sortsø Havn, Falster, November
  • Sortsø, November

Diese Bilder sind ebenfalls von der Insel Falster:

  • Sortsø, Frühjahr
  • Stubbekøbing, November
  • Küste von Stubbekøbing und Bogø im Hintergrund, Frühling, März

Auch diese Bilder sind von Stubbekøbing aus aufgenommen worden und zeigen an einem windigen Märztag:

  • Küste, Stubbekøbing und Sortsø
  • Farøbroen, die Brücke von Falster (links im Bild) nach Farø (rechts im Bild)
  • Bogø und Møn im Hintergrund, im Vordergrund ist die Küste von Stubbekøbing

Die ersten beiden Bilder stammen aus Jütland, das letzte aus Seeland:

  • Gammel Skagen, Küste
  • Offenes Meer, westlich von Skagen, nicht weit von der Spitze entfernt.
  • Masnedø, südlich von Vordingborg
Skandinavisher Weihnachtszauber_image112

Eine etwas satirisch angehauchte Geschichte über einen missglückten Ferienaufenthalt in so einem Sommerhaus in der Nähe von Gammel Skagen kann man hier lesen:

Feiertage am Strand

Keine Sorge, sie ist nicht wahr, alles ist ausgedacht, um eine komische Pointe zu machen – ABER wenn man manchmal in die Wildnis reist und in Ferienhäusern von Bekannten oder Freunden übernachtet, wo die vorher sagten “Ach, das tut dem Haus mal ganz gut, durchgelüftet und aufgewärmt zu werden… ” sollte man hellhörig werden, denn wer weiss, was da alles passieren kann…

Wie es dort im wirklichen Leben ist, kann man hier lesen:

So war mein dänischer Hafen

16 thoughts on “BILDER: Dänemark am Wasser – im Winterhalbjahr ¤ PICTURES: Danish coast and harbors during the winter months

  1. Eine sehr schöne und interessante Serie ist das, liebe Liv. Ich mag die gemütlichen kleinen Hafenstädtchen, die du hier vorstellst. Bisher verbrachte ich immer nur einige Tage in Dänemark und habe noch keinen längeren Urlaub in deinem schönen Land verbracht.
    Aber was noch nicht ist, kann ja vielleicht noch werden…irgendwie, irgendwo, irgendwann.
    Sonnige Grüße von Rosie 🌷🌷🌷

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    • Hallo liebe Rosie, ja hier ist es wirklich ganz anders als wie die Leute es sonst so vom DK-Urlaub kennen.
      Hafenstädtchen… also die meisten dieser Häfen sind so klein, dass selbst das Wort Dorf zu hochgegriffen wäre. Einzige Ausnahme: Stubbekøbing. Da ist es vermutlich so, wie du dir das vorstelllst. Doch die anderen Häfen sind wirklich ganz winzig, abgelegen und kein Mensch kennt sie, es sei denn, man wohnt dort oder in der Nähe. Hier sagen sich wirklich Hase und Fuchs gute Nacht.
      Freut mich, dass du gerade Sonne hast. Bei uns war es gestern und heute eher wie Herbstwetter, doch morgen und übermorgen soll es – für skandinavische Verhältnisse – sehr warm und wieder sonnig werden.
      ganz liebe Grüsse zurück

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    • Rosie, noch was: Kannst du dich noch erinnern, du hast mir doch mal ein Link über das Bewässerungssystem geschickt, das ihr habt. Kann das jetzt aber nicht finden. Kannst du mir noch mal so ein Link schicken? Wir sind nämlich gerade dabei, nach Schläuchen und Bewässerungssystemen zu schauen, um unseren Garten besser bewässern zu können und da wollte ich meiner Familie zeigen, wovon du geredet hast, konnte mich aber nicht mehr dran erinnern, wie das heisst oder wo es war

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      • Wir haben einen Bewässerungscomputer am Wasserhahn des Gartenhauses angebracht. An ihm kann man einstellen, wann und wie oft die Pflanzen automatisch gegossen werden sollen. Dafür haben wir ein wassersparendes Tropfbewässerungssystem verlegt, also Schläuche, die überall kleine Löcher haben und so perfekt die Pflanzen bewässern. Im Herbst bauen wir alles ab und im Frühjahr wieder auf. Wir haben auch noch fünf Regentonnen im Garten, die wir für das Gießen verwenden – für den Teil des Gartens, in dem das Bewässerungssystem nicht verlegt. ist..

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  2. Dänemark ist ein sehr interessantes Reiselaand, auch aus der Sicht eines Naturbeobachtes. Leider hinken sie in Sachen Wohnmobilstelpältze etwas hinterher. Es ist in den letzten Jahren zwar etwas besser geworden , trotzdem muss man sehr suchen um in bestimmten Regionen zu übernachten. Ich bekomme schon von einigen Freunden Tipps, wenn sie mal wieder etwas ausgemacht haben. Häufig sind das dann sehr schöne Plätze in Häfen .
    Viele Grüße
    Werner

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  3. Ich hab auch noch keinen Urlaub in deinem Land gemacht, liebe Liv, aber wenn urlauben mal wieder richtig geht, würde ich das gerne mal, denn ich kenne auch die Ostsee nicht.
    Deine Bilder sind wunderschön und eigentlich genauso, wie ich mir das Land vorstelle, ich mag es gerne so abgelegen und ursprünglich. Das Häuschen direkt an der See wäre was! Meine Kinder träumen ja von einem Urlaub in Schottland irgendwo “am Arsch der Welt”, lach, also hab ich da wohl was vererbt.
    Ok, nachdem ich nun deine Feriengeschichte gelesen habe, überleg ich mir das doch nochmal mit dem Häuschen am Strand, hihihihihi! Klasse!
    Mein Lieblingsbild ist der große Baum gegen die Abenddämmerung, wunderschön!
    Gute Nacht und liebe Grüße
    Monika.

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    • Was nicht ist, kann ja noch werden… jetzt müssen wir erst einmal hoffen, dass wir die Pandemie gut überstehen.
      Das Haus am Meer ist gar nicht so kleinm, mindestens so gross wie ein deutsches Einfamilienhaus und auch gemauert, aber es liegt dort, wo alle Nachbarhäuser scvhon längst ins Meer gespült wurden. Der Trick: Sie haben rings um alles Betoniert. Das Bild wurde vor 20 Jahren aufgenommen,. Heute ist das Haus vermutlich eine kleine Insel, denn die Küste geht an dieser Stelle immer weiter zurück. Daher auch die Geschichte mit den Feiertagen am Strand, die im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fallen! Ja genau, das muss man sich gut überlegen, denn dort an der Norseeküste stürmt es ganz schön. Bei uns hier an der Ostsee ist es nicvht ganz so schlimm, obwohl wir ein paar mal tatsächlich Land unter hatten, als wir noch am Hafen wohnten. Doch es kam nie bis zum Haus. Es war lediglich der Hafenplatz und die Stege und das Grundstück meines Nachbarn, die unter Wasser waren.
      ganz liebe Grüsse auch an dich und einen schönen Dienstag wünscht dir Liv

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  4. liebe liv, das ist ein wunderbarer bilderreigen!
    nördlicher als römö bin i noch nicht gekommen, aber dass es “da oben” bei euch sehr schön ist, weiß ich trotzdem. 😉
    💕-grüße: pega

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    • Dankeschön, liebe Pega. Weisst du, Rømø ist gar nicht südlicher von uns, vielleicht liegt es sogar ein wenig nördlicher, denn wir liegen auf der anderen Seit, auf der Insel Falster, eine Stunde nördlich von Fehmarn und eine Stunde südlich von Kopenhagen. Die Insel Møn mit den Kreidefelsen ist bei uns ganz in der Nähe und man kann sie und die Insel Bogø von Nord-Ostufer unserer Insel sehen. Wenn du Bilder sehen willst, kannst du ja mal hier schauen: https://newvisionspublications.wordpress.com/brombeerhof/
      Wir wohnen auf dem Brombeerhof.
      ganz liebe Grüsse zurück von Liv

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    • Diese Karte habe ich vor vielen Jahren mal gemalt:

      Dänemark-Karte


      Weiss nicht, wie gut man die Namen der Orte lesen kann, aber Rømø liegt in der Nordsee, ein wenig über der deutschen Grenze, ganz links im Bild.
      Unser Hof liegt in der Mitte der Karte, dort wo die beiden grünen Punkte sind, an der Ostsee, in der Nähe von Møn und Bogø, nördlich von Lolland, was wiederum nördlich von Fehmarn ist, auf der Insel Falster… gar nicht so weit weg von Schweden.
      Ist sicher ein bisschen merkwürdig und verwirrend für jeden, der nicht hier wohnt, aber Jütland (wovor die Insel Rømø liegt) ist Festland, das einzige Festland in Dänemark; alles andere in DK sind Inseln. Obwohl das Land so winzig ist, sind die Regionen recht verschieden, auch was Dialekte und Kultur betrifft. Aber auch die Landschaft ist anders, das Gesetz, die Traditionen und sogar viele kulinarische Spezialitäten!

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    • Das freut mich aber, dass du es erkennen kannst, denn ich hatte Angst, dass ich da zu sehr geschlampt hatte, weil die Originalkarte doch recht klein ist. ich hätte sie einfach grösser zeichnen sollen.
      Ist auch komisch, dass ein so kleines Land so grosse Unterschiede aufweisen soll, nicht wahr?
      Hatte das auch erst gemerkt, nachdem ich schon etliche Jahre hier gelebt habe, und hab heute noch den Eindruck, manche Dänen merken das nie. Die haben einfach ihren lokalen Umgangskreis, und obwohl sie sonst viel in der Welt unterwegs sind, merken sie oft gar nicht, wie anders – und aber auch wie schön – es direkt vor ihrer Haustür ist – dort wo sie normalerweise nie hinkommen. Das hat mich schon sehr überrascht.
      ganz liebe Grüsse von Liv

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