Was bedeuten die Wörter “introvertiert” und “extrovertiert” im Zusammenhang mit Narzissmus und Kindheitstrauma?

woman smiling sitting on car window

Introversion (introvertiert) und Extraversion (extravertiert) sind zwei entgegengesetzte Pole einer Persönlichkeitseigenschaft, die durch die Interaktion mit der sozialen Umwelt charakterisiert wird.

Den Begriffen nach bezeichnet Introversion eine nach innen gewandte Haltung, während Extraversion eine nach außen gewandte Haltung beschreibt. „

Nach Duden ist neben extravertiert auch die Schreibweise extrovertiert in Analogie zu introvertiert zumindest zulässig,[3] nicht aber „Extroversion“, „Intraversion“ oder „intravertiert“.“

Introversion ist der Gegenpol zu Extraversion. Introvertierte Charaktere wenden ihre Aufmerksamkeit und Energie stärker auf ihr Innenleben.

In Gruppen neigen sie eher zum passiven Beobachten als zum Handeln und werden häufig als still, zurückhaltend und ruhig beschrieben.

 

Introversion ist jedoch nicht gleichzusetzen mit Schüchternheit. So gibt es schüchterne Extrovertierte und nicht-schüchterne introvertierte Personen.[4]

Ein markanter Unterschied zwischen introvertierten und extravertierten Personen ist, dass sich der Introvertierte nach längerer Dauer ohne Zeit für sich selbst im Gegensatz zum Extravertierten energielos und ausgesogen fühlt. Daher bevorzugen introvertiert geprägte Menschen oft eine ruhige Umgebung, wie z. B. die eigene Wohnung, Bibliotheken, Parks, Wälder etc. Oft nutzen Introvertierte auch ihre Wochenenden und ihre Freizeit, um sich zu erholen, indem sie je nach Möglichkeit so viel Zeit wie möglich allein oder mit engen Freunden und Bekannten verbringen. Dabei genießen sie, anders als von Außenstehenden häufig angenommen, diese Zeit, da sie sich nur auf diese Art effektiv erholen und nachdenken können.“

Extraversion zeichnet sich durch eine nach außen gewandte Haltung aus. Extravertierte Charaktere empfinden den Austausch und das Handeln innerhalb sozialer Gruppen als anregend.

Typisch extravertierte Eigenschaften sind gesprächig, bestimmt, aktiv, energisch, dominant, enthusiastisch und abenteuerlustig.“

Die obigen Auszüge stammen aus:

https://de.wikipedia.org/wiki/Introversion_und_Extraversion

woman in blue striped flannel shirt holding a book indoors

Während der Wikipedia-Eintrag darüber berichtet, dass der Ursprung der Begriffe Introversion und Extraversion von C. G. Jung 1921 in die Persönlichkeitspsychologie eingeführt wurden, kenne ich die englischen Verben introverted und extroverted aus dem täglichen Sprachgebrauch.

 

Wir benutzen introverted für Menschen, deren Aufmerksamkeit nach innen gekehrt ist und extroverted für jene, deren Aufmerksamkeit nach außen gekehrt ist.

So einfach ist das und es muss auch nicht komplizierter gemacht werden.

 

Natürlich kann man dann noch weitere Theorien entwickelt und mit Persönlichkeitstests versuchen, zu unterschiedlichen Modellen zu kommen, in die man die Menschen einteilen kann. Doch für mich persönlich ist weder Eysenck besonders überzeugend, noch das Big Five, ein Fünf-Faktoren-Modell, um die Hauptdimensionen der Persönlichkeit zu definieren.

 

Sehr wichtig hingegen ist für mich die folgende Beobachtung:

Die Menschen werden extrovertiert oder introvertiert aufgrund dessen, was ihnen im Leben widerfährt.

Jemand, der ständig eins über den Kopf bekommt, wird sich letztendlich zurückziehen, denn warum soll er sich weiterhin diesem Schmerz und Gefühl von Verlust und Demütigung aussetzen? Er wird demzufolge introvertierter (more introverted) werden.

Auf der anderen Seite kann man dann das Gegenteil sehen: Menschen, deren Aufmerksamkeit nach außen gewandt ist, die als extravatiert (extrovertiert/extroverted) bezeichnet werden.

Doch hier gibt es nicht nur eine Erklärung:

Der gesündeste Grund, der dahinter stecken kann, sind Menschen, die in sich selbst ruhen, die ein gesundes Selbstwertgefühl haben und die in einer Umgebung aufwuchsen, die sicher war und ihnen stets Liebe und Unterstützung gegeben hat. Solche Glückspilze wachsen dann tatsächlich so auf, dass sie mühelos ein extrovertiertes Dasein führen können, wobei sie frei entscheiden, wie weit sie ihre Aufmerksamkeit nach außen oder nach innen richten möchten.

Wer gerne auf feiert und im Mittelpunkt steht, der tut das und wer lieber liest und ein stilles Leben führt, der tut eben das.

Mit anderen Worten:

Während viele Menschen, die chronisch introvertiert sind, aufgrund von mehr oder weniger traumatischen Erfahrungen ihre Aufmerksamkeit eher zwangsläufig nach innen richten, such ein extrovertierter Mensch, der aufgrund von positiven Lebenserfahrungen generell ein weitaus entspannteres Dasein führen kann, ganz ungezwungen den Kontakt nach außen. Er kann aber auch genauso glücklich sein wenn er Tätigkeiten nachgeht, bei denen seine Aufmerksamkeit nach innen gerichtet ist.

Jemand, bei dem Elternhaus und Umgebung (Schule, Freunde etc.) nicht versucht haben, das Selbstwertgefühl zu zerstören, hat immer die Wahl und es sind keinerlei unangenehme Gefühle damit verbunden, wohingegen jemand, der chronisch introvertiert ist, höchstwahrscheinlich so einiges an Mobbing und andere Schikane einzustecken hatte.

back view photo of six girls wearing swimsuit sitting on white sand

Als dritte Gruppe gibt es dann noch jene, die chronisch extravertiert (extrovertiert) sind.

Das ist dann auch wieder eine weniger gute Geschichte. Denn wenn jemand eher zwang- oder zumindest krampfhaft seine Aufmerksamkeit vom Selbst oder von nach innen gekehrten Überlegungen und Aktivitäten wegrichten muss, dann ist der Umstand dafür, dass es nicht völlig ungezwungen geschieht, auch wieder eine Indikation dafür, dass hier etwas nicht stimmt.

Beispielsweise kann der Narzisst sich nicht mehr mit sich selbst auseinandersetzen und versucht dann lieber, nach außen gerichteten Aktivitäten nachzugehen, um andere zu beeinflussen.

Die Lösung seines Problems würde hingegen darin liegen, dass er sich mit seinem Inneren auseinandersetzt, doch das ist für ihn viel zu schmerzhaft, aufgrund all der destruktiven Taten, der er sich mittlerweile schuldig gemacht hat.

Daher sucht er nicht nur die Fehler bei anderen, sondern er legt auch mehr oder weniger ganz die Verantwortung für sein Leben in den Schoss anderer Menschen.

Natürlich kann sich so nichts für ihn ändern und auch nicht für sein Umfeld.

Doch nach außen hin kann er durchaus extravertiert (extrovertiert), dynamisch und positiv wirken, obgleich er dies nur tut, weil er sich überhaupt nicht mehr mit seinem Inneren auseinandersetzen kann.

Ein weiteres Beispiel sind Menschen, denen das, was andere denken wichtiger ist als das, was in ihrem eigenen Inneren vorgeht.

Wer beispielsweise unter Gruppenzwang (peer pressure) leidet, und sich entschieden hat, dass er dem nachgeben und da um jeden preis mitmachen möchte, der kann zwar auch als positiv und extrovertiert wahrgenommen werden, doch ähnlich wie beim Narzissten ist dies eine eher unglückliche Wahl, weil derjenige nicht auf sich selbst und seine innere Stimme hört und lieber das tut, wozu seine Peers (die Gruppe oder Gleichgesinnte) ihn treiben.

Anders als der Narzisst hat dieser Mensch aber noch die Wahl, solange er selbst nichts tat, womit er sich selbst nicht mehr identifiezieren kann.

Fazit

Es gibt also unterschiedliche Gründe, warum ein Mensch introvertiert oder extrovertiert sein kann.

Beides kann sowohl positiv als auch negativ sein.

Den Unterschied macht das Zwanghafte: Ist ein Mensch chronisch extrovertiert oder introvertiert oder kann er leichten Herzens und frohen Mutes das eine oder das andere tun.

Wenn etwas zwanghaft oder chronisch ist, dann ist das nie ein gutes Zeichen.

Wenn man hingegen selbst entscheiden kann, was man tut und mit welcher Einstellung man sein Leben angehen möchte, dann ist das nicht nur sehr positiv, es ist auch eine große Freiheit, über die man da verfügt, egal ob man sie in die Wiege gelegt bekam oder ob man sie sich hart hat erarbeiten müssen.

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Der Grund allerdings, warum wir hier überhaupt über introvertiert und extrovertiert sein reden, ist ein sehr ernsthafter:

Man kann diese Wörter nämlich auch als Verben benutzen, auch wenn das kaum bekannt ist.

In anderen Worten: Man kann auch ganz gezielt Menschen extrovertieren oder introvertieren.

Der größte Schaden, den ein Narzisst seinem Opfer zufügt, ist vermutlich, dass er es introvertiert. Das heißt, er spielt, mehr oder weniger bewusst, ein strategisches Machtspiel, indem er sein Opfer ganz gezielt so unterdrückt, dass die Aufmerksamkeit des Opfers immer mehr nach innen gerichtet wird.

Das klingt relativ harmlos, ist aber psychologische Manipulation der fiesesten Sorte, auch wenn er sich nicht direkt solcher Methoden wie Gehirnwäsche oder Gaslighting benutzen sollte, typische Taktiken des Narzissten sind beispielsweise sein Umfeld miteinzubeziehen, um sein Opfer ganz bewusst zu diskreditieren.

Das ist eine Methode, die so gut wie alle Narzissten benutzen.

Das hat dann den Effekt auf das Opfer, dass es merkt, dass die Wahrnehmungen aller anderen im Konflikt zur eigenen Wahrnehmung stehen. Das ist eine sehr gefährliche Manipulationstechnik – und zwar nicht nur weil das Opfer hier durch üble Nachrede und dergleichen geschädigt wird. Vielmehr ist das Etablieren einer gemeingültigen Meinung über das Opfer auch auf diese Art extrem gefährlich weil das Opfer irgendwann dann die eigene Wahrheitsauffassung anzweifeln wird.

Vielleicht hatten Sie auch einen Mitschüler in der Klasse, der als „dick, fett und doof“ gehänselt wurde. Zunächst empfand dieses Mobbing-Opfer das, was da geschah als Ungerechtigkeit, doch wie wir alle wissen, der wirklich effektive Teil von Mobbing und Schikane ist nicht das, was sichtbar ist, sondern das Unterschwellige, was eher angedeutet wird. Deshalb kann man sich dagegen auch so gut wie gar nicht wehren.

Nachdem das Opfer nichts dagegen tun konnte, kam es zwangsläufig in die Situation, wo es feststellen musste, dass die Allgemeinheit es als „dick, fett und doof“ ansah und dann geschieht das Allerschlimmste: Das Opfer gibt sich so weit geschlagen, dass es diesen Stempel zumindest teilweise akzeptiert, denn es weiß ja, dass alles es so sehen. Also übernimmt es diesen Stempel (oder Label) und läuft fortan mit dem Prädikat „dick, fett und doof“ herum, was dann wiederum die Folge haben wird, dass es tatsächlich Probleme bekommen kann, ein optimales Körpergewicht zu halten oder gar etwas zu lernen. Letztendlich kann es dann tatsächlich vorzeitig mit niedrigem IQ, schlechter Ausbildung und ohne Freunde an Zivilisationskrankheiten sterben – obwohl es am Anfang kaum übergewichtig und ganz bestimmt auch nicht dumm war.

Das ist eben die Macht, die die Bullys (bullies im Englischen) über ihre Opfer haben: Sie können mit indirekten Gesten und mit wenigen versteckten Andeutungen ihren Opfern jahrelanges Leiden zufügen und sogar das Leben ihres Opfers markant verkürzen, indem sie ja eigentlich gaaar nichts tun, nur mal eben ein paar Bemerkungen fallen lassen.

Doch diese paar Gesten und Bemerkungen erschaffen ein Labyrinth von unsichtbaren Gängen, die das Opfer gefangen halten – weil eben das Opfer aufgrund des massiven Drucks von außen seine Aufmerksamkeit immer mehr nach innen gerichtet bekommt.

Es wird von der allgemeinen Auffassung so umzingelt, dass es ihm gar nicht mehr möglich erscheint, über diese Mauer hinwegzuspringen, um einen extrovertierten Blick von außen auf das Geschehen zu werfen.

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Hier sieht man den klaren Unterschied zwischen extrovertiert und introvertiert:

Das Opfer ist ein Mensch, der so viele indirekte Schikane hat erdulden müssen, dass diese ihn in der Intrige eingeschlossen hielten und letztendlich sein Leben so negativ beeinflussten, dass Krankheit, Misserfolg und ein vorzeitiger Tod die Folge waren.

Ein Mensch hingegen, der mit einem gefestigtem Selbstbewusstsein an die Sache herangeht, weil er weiß, dass seine Eltern, Geschwister und Klassenkameraden ihm schon immer die nötige Rückendeckung gegeben haben, wird zum einen weitaus extrovertierter auftreten, zum anderen wird er aber auch, falls sich einmal der eine kleine Gruppe gegen ihn wenden sollte, dies mit einer extrovertierten Lebenseinstellung handhaben können.

Entweder lacht er zusammen mit den Angreifern darüber und stichelt ein wenig zurück oder er wird zumindest nicht in der Intrige gefangen, weil er dies von einem extrovertierten Gesichtspunkt aus anschauen kann. Für ihn ist das nur ein Erlebnis von vielen und da die meisten seiner Erlebnisse positiver Natur sind oder er zumindest erfahren hat, dass er nie allein dasteht, ist die ganze Sache kein Problem für ihn.

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Hier sehen wir den Unterschied zwischen einem Menschen, der sich der Unterstützung seiner Umwelt stets bewusst war und jemandem, der schon früh das eigene Selbstwertgefühl untergraben bekommen hat.

Jetzt kann keiner von uns das ändern was war.

Wichtig ist aber, sich in der Gegenwart bewusst zu machen, dass Bullies und Narzissten so etwas verursachen können und wie weitgehend ihre kaum wahrnehmbaren Schikane sein können.

Wir können uns zwar keine bessere Kindheit zulegen und auch nur begrenzt Menschen finden, die wirklich loyal sind um einem auf die ethische Art unterstützen, doch wir können uns zumindest verdeutlichen, wie das Ganze passiert und was genau die Bullies oder die Narzissten in unserem Leben taten. Um uns so ins Bockshorn zu jagen.

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Wenn man das geschafft hat, dann kann man sich zum einen von solchen Leuten abnabeln und zum anderen kann man versuchen, dem zum Trotze ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln und fortan ganz bewusst extrovertiert (von außen) auf die Geschehnisse schauen, damit man nicht länger introvertiert (mit seiner Aufmerksamkeit nach innen gerichtet) verweilen muss.

Denn Narzissten können es wirklich so weit treiben, dass Ihre Opfer sich letztendlich wie schusselige Idioten fühlen, die zu nichts fähig sind und besser gar nicht existieren sollten.

Sie können mit ihrer ständigen Rumnörgelei auch so weit gehen, dass sie letztendlich alles beurteilen und kritisieren, was das opfer tut. Das kann so weit gehen, dass jeder Schritt und jeder Atemzug auf die Goldwaage gelegt wird.

Das kann das Opfer tatsächlich so weit introvertieren, dass es letztendlich wahnsinnig wird und Ängste, Macken und alles Mögliche entwickeln kann, obgleich das opfer nicht derjenige ist, der hier geisteskrank ist. Geisteskrank ist hier lediglich der Narzisst.

Doch ironischerweise sind es die Opfer, die mit Beschwerden in der Psychiatrie landen, obwohl ihnen im Grunde eigentlich gar nichts fehlt. Man hat ihnen nur eine Laus auf die Leber gesetzt und sie so lange schikaniert bis sie zusammengebrochen sind.

Das ist menschlich und kann in der Regel kuriert werden, sobald das Opfer sieht, was wirklich vorgefallen ist. Doch das ist eben das heikle an der Sache: Dies Art von Taktiken, die wirklich schon an der grenze zu Gasligting stattfinden, sind so subtil, dass die Opfer nur selten sehen werden, was wirklich los war. Sie denken, es sei ihr Fehler oder sie wären einfach depressiv oder hätten Phobien. Doch in Wirklichkeit stand meist jemand dahinter, der sie so weit trieb, bis sie letztendlich diese Symptome entwickelten.

Darum ist es so wichtig, dass man sich genau darüber informiert, was genau Narzissmus ist und wie diese Leute vorgehen.

Weiß man, welche Taktiken sie anwenden, dann ist das schon mal die halbe Miete und man kann sich dann dahin vortasten, was das an einem selbst hat auslösen können.

Denn Narzissten lieben es, ihre Opfer so zu introvertieren, dass sie ganz nervös werden und vor lauter Bestreben, dem Narzissten alles recht zu machen, letztendlich gar nichts mehr zustande bringen.

Quelle:

Elterlichen Narzissmus verstehen

Der obige Beitrag stammt aus dem Buch Elterlichen Narzissmus verstehen.

Dort findet man alles zum Thema leicht verständlich erklärt. Dies kann u.a. helfen, sich zumindest mental von narzisstischen Eltern zu distanzieren, auf seine eigenen Rechte zu bestehen und fortan ein weitaus positiveres Leben zu führen, in dem es wieder viele Glücksmomente gibt.

 

Ein Artikel-Verzeichnis mit vielen weiteren Beiträgen über Narzissmus findet man hier.

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Disclaimer (Haftungsauschluss) für diesen Artikel

Wichtiger Hinweis für Kinder narzisstischer Eltern und andere misshandelte Kinder, die noch unter 18 sind

Bildmaterial:

  1. Foto: Renato Abati
  2. Foto: Roberto Nickson
  3. Foto: Keenan Constance
  4. Foto: Ana Francisconi
  5. Foto: Keegan Houser
  6. Umschlag: NVP-Verlag

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